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Bis zu 1.300 Tote: US-Forscher berechnen Folgen des Super-GAUs in Fukushima

Bis zu 1.300 Tote und 2.500 Neuerkrankungen an Krebs weltweit errechnet ein Computermodell, mit dem Forscher aus den USA die Folgen des schweren nuklearen Unglückes in Fukushima herausfinden wollen.

Die meisten Spätopfer dieser Katastrophe gebe es zwar in Japan, man wolle mit dem Computermodell aber beweisen, dass der Super-GAU globale Folgen nach sich ziehe. Tatsächlich sei das Ausmaß der Folgen außerhalb Japans zwar gering, aber eben nicht gleich null.

Dass der größte Teil der Radioaktivität ins Meer gespült wurde, sehen die Forscher als Grund für die vergleichsweise geringen Folgen an. Auch halfen Anbauverbote in den belasteten Gebieten dabei, nicht noch mehr Menschen zu kontaminieren.


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WebReporter: mia_wurscht
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Forscher, Tote, Fukushima, Kontamination
Quelle: www.n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2012 15:58 Uhr von mia_wurscht
 
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Mehr Infos in der Quelle...
Ich kann diese Informationspolitik bei so schweren Desastern echt nicht mehr ertragen...auch wenn das Risiko klein ist, sollte man das sagen und nicht von so offizieller Seite wie z.B. der UN so tun, als wäre nix gewesen.
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17.07.2012 16:27 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+1 | -1
 
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Aber: ja liebe Atomkraft-liebhaber.
Die bösen regenerativen Energie beführworter sind Schuld das man angeblich im dunkeln sitzten muss bei Kerzenlicht.

Aber damit ihr das nicht müsst müssen ja nur ab und zu paar 1.000 Menschen sterben und tausende m² für immer vernichtet werden. Aber das ist es anscheint wert jede Lampe in jedem Haus 24h am tag an zu haben....
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14.08.2012 18:19 Uhr von Petabyte-SSD
 
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....Dass der größte Teil der Radioaktivität ins Meer gespült wurde, sehen die Forscher als Grund für die vergleichsweise geringen Folgen an....

Ja klar, schön verteilt, damit auch mein Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel noch was davon abbekommt

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