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Nach Hai-Attacken in Australien: Schutz der Tiere soll aufgehoben werden

Sie sind die Herren der Meere und ein Relikt aus älteren Zeiten - die Rede ist von weißen Haien. Doch nun könnte die Existenz der ohnehin bedrohten Tiere ernsthaft in Gefahr sein.

Dafür verantwortlich ist die Aufregung um die bereits fünfte tödliche Hai-Attacke in diesem Jahr vor der australischen Westküste. Am Ende der vergangenen Woche wurde ein Surfer von einem weißen Hai zerfleischt (ShortNews berichtete).

Der regionale Fischereiminister will nun den Status der Tiere ändern - demnach sollen sie künftig nicht mehr in die Riege der "geschützten Arten" fallen.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Australien, Schutz, Hai, Tiere
Quelle: www.sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2012 15:32 Uhr von Raskolnikow
 
+13 | -0
 
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Das ist einfach grotesk. Das Bild, das die meisten Menschen von Haien haben, ist dermaßen von Hollywood und Co beeinflusst und das schlimme ist, das zieht sich bis in die hohe Politik!
Wenn ein Hai einen Menschen tötet kann man darüber streiten, ob es die Schuld des Menschen ist oder nicht, die des Hais ist es keinesfalls, denn jeder Hai-Tote stellt, so traurig das auch ist, ein Versehen dar. Aber sobald ein Wirtschaftszweig wie der Tourismus bedroht ist vergreift man sich lieber an den Tieren..
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17.07.2012 15:38 Uhr von VanillaIce
 
+11 | -0
 
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Unglaublich: Einfach Trennnetze auslegen, und die Badegäste können ungestört im Wasser schwimmen. Und kein Tier muss dafür getötet werden.
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17.07.2012 15:39 Uhr von m.a.i.s.
 
+15 | -0
 
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Mal ehrlich: welcher normale Mensch geht noch in ein Meeresgebiet zum surfen, wo es im selben Jahr schon vier vorangegangene tödliche Haiunfälle gegeben hat?

Irgendwie kann ich die Leute, denen so etwas passiert nicht ganz von einer Mitschuld freisprechen.

Und die Hai können nun wirklich nichts dafür, die folgen nur ihren jahrmillionen alten Instinkten.
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17.07.2012 15:41 Uhr von Katzee
 
+12 | -0
 
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Jedes Jahr: ertrinken etliche Menschen in Badeseen. Müssen die Badessen nun trocken gelegt werden? Wenn die Menschen sich in das Gebiet von Raubfischen begeben, kann es schon mal vorkommen, dass sie gefressen werden. Dafür die Raubfische auszurotten, ist einfach nur schwer verständlich.
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17.07.2012 15:57 Uhr von Raskolnikow
 
+12 | -0
 
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@katzee: Stimmt. Wenn ein Mensch in einem amerikanischen Waldstück von einem Bär gefressen wird, weil er sich mit Lachs eingerieben und sich auf den Boden gelegt hat, wäre dann die Aufhebung des Schutzes für Bären der nächste logische Schritt? Nein, man würde den Kopf über diesen Idioten schütteln! Ähnlich verhält es sich mit dem Surfen in Gegenden, von denen bekannt ist, dass es von Haien nur so wimmelt. Jeder Surfer kennt das Risiko, wer es eingeht, erklärt sich damit bereit, die Konsequenzen zu tragen. Schluss, aus!
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17.07.2012 16:11 Uhr von architeutes
 
+8 | -0
 
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Es fallen immer wieder mal Menschen Tieren zum Opfer ,das läßt sich eben nicht vermeiden.
Dann müßte man alle Tiere ausrotten ,jede kleine Biene
kann zum Tode führen ,so ist die Natur ,und wir sind ein
Teil davon.
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17.07.2012 18:19 Uhr von artefaktum
 
+6 | -0
 
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Ich hab mal gelesen jedes Jahr sterben durch Haie weltweit gerade mal 10(!) Menschen.

Das mit Abstand gefährlichste Tier: Die Schlange. Mehrere 10.000 Tote jedes Jahr (vor allem in Indien).

Alleine durch Kokosnüsse(!) gibt es jedes Jahr ca. 150 Tote.
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17.07.2012 18:51 Uhr von Strassenmeister
 
+4 | -0
 
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Wir sollten weltweit jetzt Jagd auf Kokosnüsse machen.Das wäre sinnvoller.
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17.07.2012 21:26 Uhr von Raskolnikow
 
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@ WegMitFerkel: Traurig, dass der Bürokratie-Apparat sich tatsächlich auf diese Ausmaße auszudehnen im Begriff ist.

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