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Transsexuelle zu Haftstrafe verurteilt: Doch in welches Gefängnis?

Das Cochemer Amtsgericht hat eine 51-jährige Transsexuelle zu einer Gefängnisstrafe von über zwei Jahren verurteilt.

Nun weiß das Gericht jedoch nicht, in welches Gefängnis man die Frau, die jedoch noch männliche Geschlechtsteile hat, stecken soll.

Im Männergefängnis litt die Gefangene in U-Haft bereits unter Mobbing. Aber auch das Frauengefängnis passt in diesem Fall nicht recht.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Haftstrafe, Mobbing, Transsexuelle
Quelle: www.rhein-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2012 15:28 Uhr von m.a.i.s.
 
+2 | -1
 
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Tja, Mist aber auch! Da bleibt nur eines: ein Gefängnis für Transsexuelle bauen :-)
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17.07.2012 15:32 Uhr von Joyrider
 
+4 | -1
 
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Sollte doch kein Problem sein auf der Geburtsurkunde und anderen amtlichen Dokumenten ist nicht ohne Grund das Geschlecht angegeben.
Solange er laut den Dokumenten als Mann existiert (und das tut er definitiv, solange keine geschlechtsumwandelnde Operation stattgefunden hat) > ab in den Männerknast. Im Frauenknast hat ein Mann auch nichts verloren, auch wenn er sich Silikonimplantate hat einsetzen und lange Haare hat wachsen lassen.

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