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Nach "Vampir"-Fund: Grusel-Tourismus in Bulgarien boomt

Rumänien bekommt in Sachen Vampir-Tourismus Konkurrenz von Bulgarien, seit man in dem Land gepfählte Skelette gefunden hat.

Der durchbohrte Mann wird seitdem im Nationalen Museum für Geschichte ausgestellt, wo inzwischen viele "Grusel"-Touristen Schlange stehen.

Dracula sei schließlich nur eine erfundene Romanfigur, aber dieses Skelett sei ein Beweis dafür, dass Menschen an Vampire wirklich glaubten. "Ich habe noch nie einen Beweis dafür gesehen, dass mit einem Skelett so umgegangen ist, weil man es einem Vampir zuschrieb", so eine US-Touristin.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Fund, Tourismus, Bulgarien, Vampir, Grusel
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2012 13:22 Uhr von Schelm
 
+3 | -2
 
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...meine fresse, was für ein Schwachsinn!

Vlad III. Draculea hat einfach nur jede Menge Widersacher und Feinde Pfählen lassen um andere abzuschrecken. mehr nicht!

Vampire? lol

[ nachträglich editiert von Schelm ]
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17.07.2012 14:29 Uhr von m.a.i.s.
 
+3 | -3
 
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@Schelm: das was du sagst ist nur halb richtig:
Vlad III. Draculea hat tatsächlich jede Menge Menschen durch Pfählungen hinrichten lassen, soweit ist das schon richtig. Allerdings hat er sie dazu meist der Länge nach auf Pfähle spiessen lassen (siehe: http://www.google.de/...)

das hat aber nichts mit den gefundenen gepfählten Skeletten zu tun: Diese Pfählungen kommen dadurch zustande, dass in einigen Gegenden Rumäniens bis heute an sogenannte Wiedergänger geglaubt wird, also Verstorbene, die ihre Gräber verlassen und umherirren. Aus diesem Grund werden Tote exhumiert und ein Pfahl durch das Herz gerammt, um ihr Wiedergängerdasein zu beenden.

Bevor du also nächstes Mal etwas Schwachsinn abtust, solltest du dich erst richtig informieren.

[ nachträglich editiert von m.a.i.s. ]

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