17.07.12 11:54 Uhr
 128
 

Uni Trier: Professor lässt Fragen in Vorlesung per Twitter stellen

Der Trierer Medienprofessor Hans-Jürgen Bucher macht sozusagen Vorlesungen 2.0., denn er erlaubt seinen Studenten Fragen per Twitter zu stellen.

Damit hat der Wissenschaftler die Kontrolle darüber abgegeben, wer drangenommen wird, wenn er sich per Handzeichen meldet.

Die Tweets werden sofort live auf eine Leinwand proijiziert und müssen sofort von dem Professor beantwortet werden. Dank Twitter werde so eine "Zwischenruf-Kultur" geprägt, von der eigentlich auch der Bundestag leben sollte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Twitter, Uni, Professor, Trier, Vorlesung
Quelle: www.sueddeutsche.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nato-Gipfel: Weißes Haus ignoriert schwulen "First Husband" auf Gruppenfoto
USA: Schlafmohn-Plantage per Zufall entdeckt - Marktwert 500 Millionen Dollar
Nach Manchester: Rock am Ring verbietet Wasserflaschen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.07.2012 12:53 Uhr von m.a.i.s.
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Interessant wäre: zu wissen, wieviele Studenten da in seinem Hörsaal sitzen.

Das kann bei einer Gruppe von 20-30 Leuten funktionieren, aber in einem Audimax, in dem oft 800 bis 1000 Leute an einer Vorlesung teilnehmen, stelle ich mir das unmöglich vor, auf alle Fragen einzugehen.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

MEERBUSCH: Schamverletzer an Badebereich
Bei Augsburg: LKW rollt in Wohnhaus, Sachschaden 120.000 Euro
Frankreich: Erstes Treffen zwischen Donald Trump und Emmanuel Macron


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?