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Junge gibt 1.150 Pfund auf Xbox Live aus

Ein Junge hat in den vergangenen Monaten 1.150 Pfund auf Xbox Live für Spiele und andere Downloads ausgegeben.

Der Vater des Jungen beschuldigt Microsoft: Da bei Xbox Live die Währung "Microsoft Points" heißt, , wusste der Junge angeblich nicht, dass es sich um echtes Geld handelt.

Als Reaktion auf die Medienberichte über den Vorfall erklärte Microsoft, dass die Kosten für einen Download während des Kaufvorgangs angegeben werden.


WebReporter: TheHorn
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Junge, Kauf, Xbox, Pfund, Xbox Live
Quelle: derstandard.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2012 09:16 Uhr von CrazyCatD
 
+7 | -2
 
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Eine ursprungliche gute News auf das Nötigste zusammengeschrumpft und wichtige Details weggelassen, soviel Platz wäre gewesen, z.B.wie der Hinweiß das alle anderen Anbieter u.a. auch Windows Phone mit lokalen Währungen arbeiten, dafür ein Minus.

[ nachträglich editiert von CrazyCatD ]
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17.07.2012 10:44 Uhr von Aggronaut
 
+3 | -1
 
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Junge!? die checker schon im sommer urlaub? wie kann man so eine absolut schlecht geschriebene news durchlassen?


junge junge!
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17.07.2012 10:55 Uhr von hnxonline
 
+1 | -0
 
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Ist das denn von Land zu Land verschieden? Wenn ich über den Marktplatz irgendetwas kaufen will wird dort immer der Preis (in Euro) angezeigt. Man kann dann zwar mit X auswählen das man mit den Points bezahlen will aber auch die müssen doch erst einmal gekauft werden...
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17.07.2012 12:29 Uhr von TheUnichi
 
+1 | -3
 
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CrazyCatD: Das hier ist SHORTNews, das SHORT in dem Namen hat einen Sinn und Zweck. Dein Hinweis ist absolut nicht von Relevanz.
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17.07.2012 13:49 Uhr von Paisen
 
+7 | -0
 
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Immer schön die Schuld bei anderen suchen. "Der Vater des Jungen beschuldigt Microsoft: Da bei Xbox Live die Währung "Microsoft Points" heißt, , wusste der Junge angeblich nicht, dass es sich um echtes Geld handelt."

Man kann über das Point-System denken was man will. Aber es ist nicht so das man beliebig viele Spiele auf dem Marketplace erwerben kann und am Monatsende die Points in Euroform auf der Kreditkarte belastet werden.

Spiele kann man nur kaufen wenn ein Punkteguthaben vorhanden ist. Die Punkte muss man käuflich erwerben, wo auch der Preis in Euro/$/Oken ect. angezeigt wird. Dies konnte nur geschehen wenn 1. Papa seine Kreditkartendaten oder seine Lastschriftdaten fest eingibt. 2. Muss Junior, je nach nach gekauften Menge der MS-Points, 3 - 15 mal nachgekauft haben (Kaufmenge variiert von 800-5000 Points). Während dieser Kaufvorgänge wird der Preis in Realwährung und die Zahlungsart angezeigt. Und das sollte auch ein 12-jähriger schnallen.

Daher liegt aus meiner Sicht zumindest i diesem Fall der Fehler nicht bei MS, sondern beim Vater
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17.07.2012 16:24 Uhr von ROBKAYE
 
+2 | -0
 
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@Paisen die Psychologie nennt was ich ansprechen möchte u. a. "Kaufbarriere" .. sie entsteht sehr oft während des Erwerbs "virtueller" Güter, die mit echtem Geld bezahlt werden müssen...

diese "Barriere" tritt nicht so stark in den Vordergrund, wenn virtuelle Waren mit einer ebenfalls virtuellen Währung bezahlt werden müssen... oft ist es so, dass der Wert einer virtuellen Preiseinheit höher ist, als der Wert einer normalen Geldeinheit, was wiederum den Kaufpreis niedriger erscheinen lässt... dein Gehirn signalisiert dir dann unterbewußt, dass du ein Schnäppchen machst, was wiederum das Belohnungszentrum stimuliert ... Muss dagegen echtes Hartgeld für den Erwerb virtueller Güter geopfert werden, schreckt es Käufer direkt ab, da das Gehirn "Leben" immer über alles anderen stellt.. die meisten Menschen überlegen sich dann drei mal, ob sie echtes Geld für etwas "Nichtfassbares" opfern... die Werbeindustrie kennt dieses Dilemma... es ist genetisch verankert und kann daher nicht direkt manipuliert werden... also sorgt man dafür, dass das Unterbewußtsein gar nicht erst dazu veranlasst wird eine industrieschädliche Bewertung vorzunehmen ;-) ... und wie? Genau, indem man den Menschen von der Last des "Lebendigen und Wahrhaftigen" befreit.. seinem Hartgeld... virtuelles Geld wird ca. dreimal so schnell ausgegeben, wie echtes Geld... da gibt es sogar eine Studie drüber... und deshalb werfe ich Microsoft vor, dass die virtuelle Währung eingeführt wurde, nicht weil sie buchhalterische Vorteile mitsichbringt, sondern weil der gemeine "Michel" nicht so gern seine harte Landeswährung für virtuelle Bits und Bytes hergibt...

Und deshalb gebe ich dem Vater recht, wenn er sagt, dass "Microsoft Points" nicht wirklich zu einer preislichen "Transparenz" beitragen, was Kinder auch mit 16 noch nicht begreifen werden können, wenn sie selbst noch nicht für ihr eigenes Geld gearbeitet haben...
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17.07.2012 17:13 Uhr von Zuvo
 
+1 | -0
 
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Playstation: Da lobe ich mir Sony.
Für 50 € kriegt man eine 50 € Network Card für den Playstation Store. Alle Preise bei Sony sind dann auch in € angegeben. So sieht man direkt wie viel man ausgibt.
Ansonsten finde ich seltsam wie der Junge den bezahlt haben will. Mit Papas Kredit karte?
Evt. sollte der Vater sich überlegen was er zuhause einfach so rumliegen lassen kann.
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18.07.2012 13:55 Uhr von CrazyCatD
 
+1 | -0
 
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@TheUnichi: Also wenn du unvollständige News lesen willst ist das Deine Sache, ich erwarte von einer News das mir alle Informationen gegeben werden die Relevant sind, das ist hier einfach nicht der Fall und einfach nur schlechter Journalismus, zudem hat man bei Shortnews 900 Zeichen für eine News zur Verfügung die für alle Informationen voll ausreichend sind und das ist schon echt "Short", der Autor dieser News hat gerade etwas mehr als 430 Zeichenverwendet und das ist Ultrashort.
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19.07.2012 08:00 Uhr von TheUnichi
 
+1 | -1
 
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CrazyCatD: Dann lies doch LONGNews oder benutz Google News, wo kein SHORT darübersteht, dass aussagt, dass die News einfach mal SHORT sind. Ich habe zumindest keine Lust, mir 500 irrelevante Details reinzufahren, bevor die News zum Punkt kommt, meine Zeit ist begrenzt, deshalb bin ich hier und deshalb benutze ich diese Seite, wenn ich Details will, warum sollte ich dann eine so langsame und mit Werbung bespickte Seite nutzen? Details bekomm ich auch auf Google News.

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