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Kamenz: Monteur schloss Treppengeländer ans Stromnetz an - 22-Jährige stirbt

Bei Umbauarbeiten in einem Altenheim in Kamenz beging ein Monteur einen folgenschweren Fehler. Er schloss ein Treppengeländer aus Versehen mit an das Stromnetz an.

Dieser Fehler kostete einer 22 Jahre alten Pflegerin das Leben. Angestellte des Heims fanden die junge Frau leblos an der Treppe, nachdem sie nicht zum Schichtwechsel erschienen war.

Der Monteur machte bei seiner Tätigkeit laut Staatsanwalt Christopher Gerhardi sechs Jahre vor dem Todesfall einen Fehler. Gerhardi sagte: "Er schloss den Handlauf mit ans Stromnetz an. Jedes Mal, wenn Licht angeschaltet wurde, floss Strom durch das Geländer an der Wand."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Strom, Fehler, Stromnetz, Geländer, Monteur
Quelle: www.bild.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2012 08:47 Uhr von BorisTheBlade
 
+5 | -5
 
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OMG: hoffentlich musste sie nicht lange leiden!
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17.07.2012 08:49 Uhr von Zintor-2000
 
+13 | -10
 
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Wie hat: der bitte seinen Gesellenbrief bestanden?

22 Jahre, das ist so hart.

@BorisTheBlade

Das hoffe ich ebenfalls.
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17.07.2012 09:00 Uhr von Freggle82
 
+8 | -9
 
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kommen die anderen 5 Fehler her? In der Quelle steht nur etwas über einen Fehler vor 6 Jahren.

Wahnsinn, dass so lange Zeit nichts passiert ist.
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17.07.2012 09:00 Uhr von wmp61
 
+14 | -3
 
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Gleich sechs Fehler?? Davon steht in der Quelle nix - sondern er hatte den Fehler vor sechs Jahren gemacht.

Außerdem denke ich mal, hat er das Geländer nicht aktiv an den Strom angeschlossen, denn das wäre eine geplante Handlung gewesen, sondern er hat wohl vielmehr beim Anbringen eine Stromleitung angebohrt.
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17.07.2012 09:07 Uhr von gravity86
 
+14 | -13
 
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omfg: wie kann denn sowas passieren? o.O AUS VERSEHEN?!?!?? ans Stromnetz? Das hört sich für mich an wie "Er hat aus versehen die Tür zugemauert" oder "aus versehen das Klo an die Decke geschraubt" unglaublich....
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17.07.2012 09:11 Uhr von matoro
 
+3 | -18
 
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17.07.2012 09:14 Uhr von ako82
 
+15 | -1
 
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Wie: zum Teufel geht das!?! Wie kann man ein Treppengeländer ans Stromnetz anschließen?!? Wo ist da der Anschluss!?!
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17.07.2012 09:16 Uhr von ako82
 
+30 | -0
 
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ausser natürlich, ne schraube in die wand gebohrt und die schraube hat kontakt zu ner phase gehabt. das wäre dann aber auch kein versehen sondern eher extremes unglück!
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17.07.2012 09:16 Uhr von Icemanxx01
 
+3 | -2
 
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@matoro: Hier hat es sich nicht um eine Steckdose gehandelt
bei der man direkt wieder loslässt wenn man einen gewischt bekommt.
Wir können Dich ja mal auf eine Stahltreppe stellen und da Strom drauf geben. Man kommt doch nicht mehr weg von der Treppe ausser man steht direkt an der Tür oder auf der letzten Stufe.
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17.07.2012 09:24 Uhr von ted1405
 
+30 | -1
 
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@matoro: Du bist technisch unversiert, oder?

Eine normale Sicherung schützt definitiv niemanden vor dem Tod durch Strom. Sie sorgt lediglich dafür, dass bei einer Überlasst nicht irgendwelche Leitungen durchbrennen, sondern der Stromkreis abgeschaltet wird.

Ein FI-Schutzschalter KANN vor den Tod durch Strom schützen, muss aber nicht! Vereinfacht ausgedrückt misst ein FI-Schutzschalter den ausgehenden und den eingehenden Strom. Gibt es dabei eine Differenz (weil ein Teil des Stroms z.B. über einen Menschen zur Erde fließt), dann schaltet der FI-Schutzschalter den Stromkreis ab.
Das funktioniert allerdings nicht, wenn der Mensch zwischen dem L-Leiter und N-Leiter (sprich in etwa plus und minus) hängt, denn dann gibt es keine Differenz.

Wenn die Schaltung an dem Geländer bereits seit 6 Jahren so war, dann ist davon auszugehen, dass der Stromkreis nicht mit einem FI-Schutzschalter ausgestattet ist. Ansonsten hätte selbiger vermutlich bei Regen ausgelöst.

Eine stinknormale Wechselspannung von 240 Volt kann tödlich sein, insbesondere, wenn der Kontakt großflächig umgriffen wird (was bei einem Handlauf ja gegeben ist!). Durch den Strom ist es für den betroffenen unmöglich, seine Muskeln zu kontrollieren und entsprechend wieder los zu lassen. Aber auch kurze Berührungen solcher Spannungen können bereits zum Herzinfakt führen.

Wie es passiert sein kann:
Möglich, dass der Elektriker versehendlich einen Kontakt zum Geländer hergestellt hat (durch Bohren, Schrauben, etc.). Ebenso möglich wäre aber auch, dass er das Treppengeländer leihenhaft erden wollte und tatsächlich ein Kabel daran angeschraubt hat. Wenn dann im Hausnetz noch z.B. eine alte Verkabelung vorliegt kann bei Unachtsamkeit schnell einmal ein solcher Fehler passieren. :-(

Ich z.B. hatte in meinem Haus eine Steckdose bei welcher 240 Volt auf den PE-Kontakten (jene Metallstifte, welche bei jeder Steckdose frei zu berühren sind) lagen. Eine dort angeschlossene Waschmaschine hätte saubere 240 Volt auf dem Gehäuse gehabt!
Ursache: 2-Draht-Verkabelung (alte Technik) und ein versehendlicher Kabeldreher in einer Verteilerdose. Der Elektriker hat bei mir seit dem Hausverbot.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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17.07.2012 10:21 Uhr von PeterLustig2009
 
+7 | -10
 
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Auch wenn ich solche Satiregeschichten ganz: amüsant finde ist die Story eine Ente.

Selbst wenn der Monteur tatsächlich das Kunststück fertigbringt das Geländer an den Stromkreis "anzuschließen" würde

1. die Sicherung der Lampe bein einschalten rausfliegen
2. die Erdung des Geländers greifen und den FI schalten

Ist es unmöglich den handlauf unter Strom zu setzen den Rest des Geländers/der Treppe aber nicht da es eine einzige Stahlkonstruktion ist
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17.07.2012 10:26 Uhr von erdengott
 
+3 | -1
 
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6 Jahre ohne dass der FI-schalter auslöst? So ein große Metalltreppe kann jahrelang regelmäßig unter Strom stehen ohne dass der FI-schalter mal auslöst? Dürfte da der Ableitstrom nicht reichen, insbesonders wenn es draußen feucht ist? Ne vergammelte feuchte Außenlampe reichen doch schon oft.
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17.07.2012 10:37 Uhr von mcSteph
 
+8 | -1
 
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Alle metallischen: Bauteile eines Gebäudes sind an den Stromkreis angeschlossen. Und zwar indem sie mittels Potentialausgleich mit dem Nullpotential des Gebäude-Erders verbunden sind.

Ist diese korrekt ausgeführt, kann die BLÖD erfinden, was sie will, der Strom würde sofort die Sicherung auslösen. Hat der gute Elektriker allerdings den Potentialausgleich mit einer Phase verwechselt, sieht das ganze schon anders aus und das Geländer steht unter Strom. Sollte allerdings sowas "passieren" kann man dem Elektriker getrost Absicht unterstellen.
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17.07.2012 11:20 Uhr von SHA-KA-REE
 
+3 | -0
 
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@PeterLustig2009: >Selbst wenn der Monteur tatsächlich das Kunststück fertigbringt das Geländer an den Stromkreis "anzuschließen" würde

1. die Sicherung der Lampe bein einschalten rausfliegen

Wieso sollte sie? Es ist überhaupt kein Problem einen metallischen Leiter an den Schaltdraht einer Lampe anzuschließen und diesen dann gezielt unter Strom zu setzen. Schon mal eine gewischt bekommen? Wenn ja: Ist die Sicherung dabei rausgeflogen? Solange kein Kurzschluss auftritt fliegt nicht zwingend die Sicherung raus. Es ist durchaus denkbar, dass die Sicherung nach einer gewissen Zeit auslöst (nämlich wenn der fließende Strom über einen längeren Zeitraum die Absicherung überschreitet - dafür ist sie ja da), aber bis dahin ist man nicht selten den Weg alles irdischen gegangen.

2. die Erdung des Geländers greifen und den FI schalten

Wenn man davon ausgeht, dass die Treppe an den PE-Leiter angeschlossen ist, dann in jedem Fall. Andernfalls muss das allerdings keineswegs der Fall sein. Es kommt immer darauf an welche(r) Fehler hier passiert ist, aber unmöglich ist das keinesfalls. Und nicht zuletzt muss man die Möglichkeit bedenken, dass ein Fehlerstromschutz hier eventuell ganz fehlte (der Grund hierfür ist jetzt mal zweitrangig).

Zudem wissen wir auch gar nicht, ob das Problem 6 Jahre lang bestanden hat, oder aus irgendeinem Grund jetzt erstmalig aufgetreten ist. Denkbar wäre z.B. ein Leiter der sich leicht verformt hat und jetzt den Kontakt erst hergestellt hat, oder aber das Nachziehen einer Schraube, etc. pp.

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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17.07.2012 11:23 Uhr von SXMPanther
 
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@ted1405: Du scheinst zwar ein bisschen Ahnung zu haben von dem was du schreibst, aber die Spannung ist niemals tödlich. Schuld am Tod ist die Stromstärke, ausgedrückt in Ampere und diese kann sehr stark variieren. Wenn die Spannung tödlich wäre müssten Weidenzäune verboten werden.
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17.07.2012 11:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Könnte es vielleicht sein dass der Mann die Treppe an die Erdung anschliessen wollte? Eine Metalltreppe zu erden macht nämlich Sinn. Wenn dabei Kabel falsch bezeichnet sind kann man sich hierbei vertun. In alten Gebäuden hat man die Erdung nicht ungedingt ge/gn gekennzeichnet - und die Erdung auch nicht konsequent durchgeführt.
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17.07.2012 11:35 Uhr von SHA-KA-REE
 
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@ThomasHambrecht: Da hast Du Recht! In meiner jetzigen Wohnung hatte man z.B. ein dreiadriges Kabel für eine Steckdose und einen Lichtschalter verwendet. Ergebnis war zwangsläufig, dass der Schutzleiter des Kabels als Schaltdraht verwendet wurde (was wohl damals schon unzulässig war, denn die Ader war als Schutzleiter markiert). Da drei Adern hierfür nun mal nicht ausreichend sind, fehlte der PE-Leiter somit ganz. Ich habe nicht schlecht gestaunt als ich das entdeckt habe!

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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17.07.2012 11:55 Uhr von FredDurst82
 
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@ThomasHambrecht und ted1405: @T.H.

Theoretisch ist das eine logische Erklärung - praktisch darf ein solcher Fehler niemals passieren. Jeder, der auch nur Ansatzweise in Elektrik unterrichtet wurde, weiß, dass man "früher" nicht drauf geachtet hat und bspw. auch mal ein blaues Kabel als Erde benutzt hat - wird heutzutage eine Montage vorgenommen, hat der Elektriker darauf zu achten, dass alles nach Vorschrift geschieht und dass solche Fehler niemals passieren dürfen - tut er das nicht, wie in diesem Fall, gehört er in den Knast, das is grob fahrlässig und muss mit Haftstrafe geahndet werden. Außerdem hat jeder Arbeiter, besonders ein Elektriker, nach Vollendung seiner Arbeit selbige nochmals zu prüfen, ob alles vorschrifts- und planmäßig funktioniert.

@ted1405
99,99%ige Zustimmung, allerdings, wie SXMPanther schon erwähnte, ist die Stromstärke entscheidend, nicht die Spannung - sonst gäbs bei nem Taser mehr Tote als bei Kugelhagel ;)
Allerdings ansonsten völlig richtig.
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17.07.2012 12:24 Uhr von PeterLustig2009
 
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@SHA-KA-REE: [...]Wieso sollte sie? Es ist überhaupt kein Problem einen metallischen Leiter an den Schaltdraht einer Lampe anzuschließen und diesen dann gezielt unter Strom zu setzen. Schon mal eine gewischt bekommen? Wenn ja: Ist die Sicherung dabei rausgeflogen? Solange kein Kurzschluss auftritt fliegt nicht zwingend die Sicherung raus. Es ist durchaus denkbar, dass die Sicherung nach einer gewissen Zeit auslöst (nämlich wenn der fließende Strom über einen längeren Zeitraum die Absicherung überschreitet - dafür ist sie ja da), aber bis dahin ist man nicht selten den Weg alles irdischen gegangen.[...]
Wenn du eine gewischt bekommst, bekommst du die Spannung wie lange ab? Genau Millisekunden.

Die Sicherung hat eine genormte Abschaltung von mehrren Millisekunde. Von daher ist es durchaus möglich dass du eine gewischt bekommst ohne die Auslösezeit zu erreichen. Das Geländer schafft es sicher nicht :)

[...]Wenn man davon ausgeht, dass die Treppe an den PE-Leiter angeschlossen ist, dann in jedem Fall. Andernfalls muss das allerdings keineswegs der Fall sein. Es kommt immer darauf an welche(r) Fehler hier passiert ist, aber unmöglich ist das keinesfalls. Und nicht zuletzt muss man die Möglichkeit bedenken, dass ein Fehlerstromschutz hier eventuell ganz fehlte (der Grund hierfür ist jetzt mal zweitrangig).

Zudem wissen wir auch gar nicht, ob das Problem 6 Jahre lang bestanden hat, oder aus irgendeinem Grund jetzt erstmalig aufgetreten ist. Denkbar wäre z.B. ein Leiter der sich leicht verformt hat und jetzt den Kontakt erst hergestellt hat, oder aber das Nachziehen einer Schraube, etc. pp.[...]

Ein Geländer im Außenbereich welches zu 100% aus Metall besteht wie in diesem Fall ist zwingend zu erden (wegen Blitzeinschlag etc.)
Leiter verformen sich eher selten von alleine :)
Das nachziehen einer Schraube wäre tatsächlich ein Auslöser aber naja. Da es von einer Satirezeitung kommt (nennt sich selbst so) denke ich eher dass es erfunden ist
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17.07.2012 12:33 Uhr von SHA-KA-REE
 
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@PeterLustig2009: >Die Sicherung hat eine genormte Abschaltung von mehrren Millisekunde. Von daher ist es durchaus möglich dass du eine gewischt bekommst ohne die Auslösezeit zu erreichen. Das Geländer schafft es sicher nicht :)

Das ist so nicht richtig. Eine Sicherung erkennt nicht ob man eine gewischt bekommt oder nicht. Eine Sicherung reagiert nur dann, wenn über einen bestimmten Zeitraum ein Strom fließt, der den Nennwert der Sicherung (z.B. 10 oder 16 Ampere) übersteigt. Ist dies nicht der Fall, schaltet eine Sicherung nicht ab. Da kannst Du theoretisch eine Stunde lang dran hängen, wenn die Sicherung stark genug ist. Der FI-Schutzschalter würde hier zwar in vielen Fällen trotzdem auslösen, aber auch da gibt es nun mal Ausnahmen (ich empfehle hier den Wiki-Artikel). Wenn man z.B. L und N gleichzeitig berührt und nicht ausreichend geerdet ist, dann reagiert der FI nicht.

>Ein Geländer im Außenbereich welches zu 100% aus Metall besteht wie in diesem Fall ist zwingend zu erden (wegen Blitzeinschlag etc.)

Ah ja. Hier wurde ein inakzeptabler Fehler begangen, und Du gehst davon aus dass ansonsten alles streng nach Vorschrift ablief? Gegen Blitzeinschlag würde ohnehin nur ein Blitzableiter helfen, und das bringt Dir in dem Moment (wenn Du während eines Blitzeinschlages auf der Treppe stehst und das Metall berührst) mal gleich gar nichts.

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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17.07.2012 13:21 Uhr von Seravan
 
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könnte mir vorstellen: das beim Befestigen an der Wand, eine Leitung angebohrt wurde. Ich glaube kaum das jemand so dämlich ist und mittels Klemmen oder Verschraubungen ein Kabel an die Konstruktion anschließt.
Sollte es wiederum so geschehen sein, ist das versuchter Todschlag. Wenn es aber schon hinlänglich bekannt war, das bei eingeschalteten Licht, Strom auf der Konstruktion war, dann kommt noch versagen der Obrigkeit hinzu.

Bin mal gespannt was die Ermittlungen noch ergeben.

Und ich gebe meine Vorposter recht. Ein Schutztschalter vergleicht nur ein und Ausgang. Bei zu hoher Differenz löst er aus. Was mir nur komisch vorkommt ist aber, das diese Konstruktion im Boden verankert ist und somit eine Erdung hat. D.h. ein Schutztschalter hätte eh schon längst auslösen müssen (mehr Eingangsleistung als Ausgangleistung).

Und zum Thema Blitzeinschlag. Der Blitzt nimmt die am besten leitende Strecke. Ergo das Metal leitet den Strom nicht durch den Körper, sondern verbleibt im Metal in Richtung Erde. (vorrausgesetzt der/die betroffene Person greif nicht an einen noch besseren Leiter in Richtung Erde)

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17.07.2012 13:26 Uhr von MC_Kay
 
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