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Olympia 2012: US-Athleten irren stundenlang auf der Suche nach Olympia-Dorf herum

Die amerikanischen Athleten hatten keinen guten Start in die Olympia-Saison, da sie mit ihrem Bus stundenlang herumirrten, um ihren Zielort zu finden.

Vier Stunden lang suchten die Sportler vergeblich auf dem Olympia-Gelände nach ihrem Quartier.

Die Sportler quengelten per Twitter herum: "Wir sind müde, hungrig und müssen pinkeln". Weltmeister Kerron Clement schrieb: "Kein guter erster Eindruck vom Olympia-Dorf".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: London, Suche, Dorf, Olympia 2012, Athlet
Quelle: www.metro.co.uk

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2012 14:57 Uhr von saber_
 
+2 | -1
 
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na hoffentlich sind die potenziellen terroristen dann auch so dumm...

dann kann schonmal garnichts passieren:)
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16.07.2012 15:07 Uhr von uss_constellation
 
+4 | -0
 
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Wenn ich mir: das britische Wetter der letzten Wochen zurück ins Gedächtnis hole, dann war diese Aufgabe mit einem Bus schlicht und ergreifend nicht erfüllbar. Dazu hätte es ein Boot gebraucht. Wenn die weiteren Prognosen hier zutreffen, dann werden das die Wasserspiele von London 2012.
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16.07.2012 16:06 Uhr von Perisecor
 
+1 | -9
 
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@ gugge01: Warum sind britische Busfahrer die Herrscher der Welt?

Und warum unterstellst du diesen britischen Busfahrern Arroganz ohne IQ?

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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16.07.2012 19:22 Uhr von irykinguri
 
+1 | -0
 
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warum haben sie es nicht gefunden??? wo ist die lösung?? was das für ´ne news?

ja im ernst was war da denn jetzt der grund?

waren die nur zu blöd es zu finden (oder der fahrer), war es noch nicht aufgebaut, wurden sie als terroristen rektal-untersucht, waren die raketen abwehrstellungen auf den dächern noch nicht bezogen etc...

kein bock immer die quelle lesen zu müssen um zu wissen was da vorfiel...

eure erlauchte universalmeister exzellenz ivory kyng urji puskin schrieb: "kein guter erster eindruck von den nord- bis südamerikanischen olympia-dorf-einquartierten"
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16.07.2012 20:16 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ gugge01: Selbst wenn der Busfahrer und die Begleitpersonen allesamt Amerikaner waren: es war eine Handvoll Leute, die da ihren Weg nicht gefunden haben.
War sicher toll für dich, mal eine Bestätigung für deine Vorurteile gegenüber Amerikanern gefunden zu haben :)
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17.07.2012 21:03 Uhr von bigpapa
 
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An alle: Ihr wart noch nie in einer Neubaugegend. ?

Wo keiner weiß wie überhaupt die Straße heißt. Allerdings hätte ich , wenn ich diesen VIP Status gehabt hätte, mir eine Straße ausgesucht die mein Navi kennt, und dann ein der Typen da angerufen und gesagt : "He du, ich bin VIP , stehe xxx-Strasse , hol mich mal ab, ich finde nicht den Ort wo ich hin muss".

Und ich bin 100 % sicher das das die gemacht hätten. Immerhin haben Mitarbeiter meiner EX-Firma auch schon wichtige Leute die uns einfach nicht gefunden haben, mal eben an einer genannten Stelle abgeholt. Und das mehr als 1 x.


Gruß

BIGPAPA
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18.07.2012 20:20 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ gugge01: "… sondern reichhaltige leitvolle Erfahrungswerte! "
Ich habe 6 Jahre in USA gelebt. Ich halte es offen gesagt für eher unwahrscheinlich, dass du das toppen kannst ;)

Meiner Erfahrung nach gibt es dort (wie überall sonst auch) Menschen jeglicher Art. Die Tendenz geht für mich dahin, dass die Amis in vieler Hinsicht extremer sind - z.B. "Bible Freaks", aber auch Atheisten, die bei einem "God Bless You" (für die Unwissenden auf deutsch: Gesundheit - hat aber ungefähr einen so starken Bezug zu Gott wie das "Grüß Gott" in Bayern) ganz empört sind. Das kann man dann jeweils positiv oder negativ sehen. Deswegen und weil die Extreme in allen erdenklichen Variationen anzutreffen sind, sollte man unter Amerikanern schon Leute finden, mit denen man gut klarkommt.

"Und soweit mir bekannt ist sind, alle Betreuer und Fahrer des US-Teams auch US-Personal mit US-Sicherheitsstatus."
Würdest du deine Informationsquellen denn auch teilen?

http://www.spiegel.de/...
>> Das Organisationskomitee LOCOG bestätigte die Angaben Clements. Ein Sprecher sagte: "Es ist ein Tag der Team-Ankünfte. Wir haben eine große Zahl von Bustouren gemeistert - vom Flughafen zum Dorf und zu den Trainingsstätten. Ein oder zwei Reisen mögen länger als geplant gedauert haben, aber die große Mehrheit wurde erfolgreich abgefertigt."
Das scheint mir ja eher so, als ob das lokale Organisationskomitee für die Pannen verantwortlich wäre.

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