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26 Milliarden Euro: Alkohol am Arbeitsplatz schadet der Volkswirtschaft

Alkoholkonsum ist in Deutschland ein wahres Problem. Zehntausende verlieren jährlich ihr Leben an die legale Droge. Dass neben diesem Schaden auch ein volkswirtschaftlicher Schaden entsteht, ist allerdings nicht vielen Menschen bekannt - dennoch wird dieser auf 26 Milliarden Euro geschätzt.

Vielen Unternehmen werden durch übermäßigen Alkoholkonsum der Mitarbeiter - bis hin zur Alkoholsucht - in ihrem Umsatz geschadet. Die Fehlzeiten alkoholkranker Mitarbeiter fallen bis zu 16 Mal so hoch aus wie die gesunder Angestellter. 8,5 Millionen Deutsche zählen zu der Gruppe der "riskanten Konsumenten".

Auch bei Nicht-Fernbleiben vom Arbeitsplatz wird die Arbeitsleistung durch übermäßigen Alkoholkonsum, und sei es am Vortag, gemindert. Die Barmer GEK zeigte in einer Studie, die Alkoholprobleme nach Berufsfeldern sortierte, dass Arbeitslose am meisten trinken, Akademiker am wenigsten.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Alkohol, Milliarden, Arbeitsplatz, Volkswirtschaft
Quelle: www.zeit.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2012 13:13 Uhr von BoscoBender
 
+0 | -2
 
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Akademiker sind auch nicht ohne mit dem Konsum Finde noch immer das die Steuern für Alkoholische Getränke und Zigaretten verfünffacht werden und für Benzin und Kaffee halbiert .
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16.07.2012 16:25 Uhr von funkelchen
 
+2 | -1
 
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"Akademiker trinken weniger": , dass kann ich bei der Anzahl der partywilligen Studenten nur bezweifeln. Vorallem haben die Akademiker im Vergleich zu den Arbeitslosen meist auch das Geld sich permanent Alkohol zu holen.
Aber naja "glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast", oder wie war das doch gleich?
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16.07.2012 19:12 Uhr von m197m
 
+1 | -1
 
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So ein Unfug: Die meisten trinken doch um eben leistungsfähiger zu sein im Job. Genau so wie die, die Kiffen (meine Chefetage) wie die die sich sonstige Präparate reinzimmern tagtäglich. Also irgendwie ist diese Studie Müll, wer schafft heute noch seinen Job ohne Hilfsmittel?
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17.07.2012 08:21 Uhr von SHA-KA-REE
 
+1 | -0
 
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@m197m: Seltsam: Ich brauche keine Drogen für die Arbeit - und meine Kollegen ebenso wenig. Und ich kenne auch persönlich niemanden der so was nötig hat. Wer trinkt und kifft ist keineswegs leistungsfähiger - er HÄLT sich nur dafür, und ist ganz offenbar nicht belastbar genug für seine Arbeit. In Wirklichkeit produziert man im Rausch meistens nur absolut unbrauchbaren Mist.

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