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Milzbrand: Entwarnung, aber Fundort der angeschwemmten Kuh bleibt abgesperrt

Am vergangenen Donnerstag war in der Prignitz eine tote Kuh in der Elbe gesichtet und anschließend geborgen worden.

Die Kuh gehörte einer mit Milzbrand infizierten Herde in Wahrenberg (Sachsen-Anhalt) an. Die Erkrankung, so die Kreisverwaltung, wurde vermutlich durch Anthrax-Sporen im Futter ausgelöst.

Die Behörden gaben nun Entwarnung, lassen den Fundort der toten mit Milzbrand infizierten Kuh bei Lütkenwisch jedoch weiterhin abgesperrt.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kuh, Entwarnung, Absperrung, Milzbrand, Rinderherde
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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