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Hagen: Vorgetäuschte Entführung löst Großeinsatz aus

Eine vorgetäuschte Entführung könnte eine junge Frau nun teuer zu stehen kommen. Da sie ausgehen wollte und ihre Eltern ihr es nicht erlaubten, beschloss sie kurzerhand, mit einer Bekannten zu behaupten, sie sei entführt worden.

Bei der Polizei ging am vorgestrigen Samstagabend ein Anruf ein, dass eine Frau von zwei Männern in ein Auto mit auswärtigem Kennzeichen gedrängt wurde, welches anschließend davon raste. Die Meldung löste einen Großeinsatz der Polizei aus.

Noch in der Nacht zum Sonntag stand die angeblich Entführte auf einmal in einer Gelsenkirchener Polizeiwache und beichtete die Lüge. Derzeit wird geprüft, ob man der Frau neben einer Strafanzeige auch den Polizeieinsatz in Rechnung stellen kann.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Entführung, Hagen, Lüge, Großeinsatz, Hausarrest, Vortäuschung
Quelle: www.derwesten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2012 12:56 Uhr von VanillaIce
 
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Dummheit schützt nicht vor Strafe!!! Also zahlen ist ja das mindeste, eine Anzeige muss nicht unbedingt sein, denke der Polizeieinsatz wird teuer genug sein und als Strafe bzw. Denkzettel ausreichen.
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16.07.2012 13:05 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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und die Eltern: müssen zahlen.

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