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England: Geburtsmal bei Baby stellt sich als extrem seltener Tumor heraus

Yvonne Bull aus Marshall in England ist seit vier Monaten Mutter der kleinen Isabel. Isabel hatte seit der Geburt eine kleine Geschwulst an der linken Gesichtshälfte. Die Mutter war sich sicher, dass irgendwas nicht in Ordnung ist.

Insgesamt 20 Ärzte erklärten ausnahmslos, dass es sich bei der Geschwulst um nichts Schlimmes handelt, sondern lediglich um ein Geburtsmal. Doch innerhalb eines Monats wuchs die Geschwulst zu einer Grapefruit-großen Geschwulst. Daraufhin diagnostizierte man bei Isabel einen extrem seltenen Tumor.

Sofort musste eine Operation eingeleitet werden, bei der der Tumor entfernt wurde. Da die Operation bereits im fortgeschrittenen Stadium des Tumors stattfand, verlor Isabel ihr linkes Ohr. Außerdem muss sie nun zahlreiche Chemotherapien über sich ergehen lassen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: England, Baby, Geburt, Gesicht, Tumor
Quelle: www.dailymail.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2012 12:10 Uhr von Jaecko
 
+4 | -0
 
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Und auch heute wieder die Kombination:
Crushial - Seltsame Krankheit - England - Dailymail.
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16.07.2012 13:39 Uhr von jpanse
 
+3 | -2
 
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Viel schlimmer finde ich das hier: "Insgesamt 20 Ärzte erklärten ausnahmslos, dass es sich bei der Geschwulst um nichts Schlimmes handelt, sondern lediglich um ein Geburtsmal."

Das ist nämlich Gang und Gäbe...

Die Herren inm Weiß glauben nämlich alles zu wissen und nun fehlt da das Ohr und das Baby muss zur Chemo!

Schonmal, mit sporadisch auftretenden Schmerzen, versucht nen Arzt zu finden der mehr macht als nen blöden Blick drauf zuwerfen?
Bleib zuhause....
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16.07.2012 15:55 Uhr von m.a.i.s.
 
+2 | -2
 
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Das ist doch: mal wieder großer Blödsinn, denn
entweder konnte das Baby aus bestimmten Gründen nicht vorher operiert werden (der für mich wahrscheinlichste Grund)
oder die Eltern waren schon geraume Zeit bei keinem Arzt mehr (eher unwahrscheinlich)
oder der Tumor ist mit einem Schlag "herausgploppt", was aber am unwahrscheinlichsten ist.
Kein Arzt der Welt (nicht einmal in England) hätte spätestens bei der Hälfte der Tumorgröße noch auf einen harmloses Geburtsmal getippt. Das Kind war für die Operation wahrscheinlich schlicht zu klein und hätte es wohl nicht unbeschadet überstanden.

Aber Quelle und Autor in Kombination sagen eigentlich alles.

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