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MacBook Pro im Test: Teurer Luxusschlitten

Herausragendes Display, gute Performance und neues Design für einen hohen Preis. Die Retina ist der lateinische Ausdruck für die Netzhaut des Auges. Seit 2010 ist der Begriff jedoch für etwas anderes gepachtet.

Apples Bezeichnung für Displays mit einer so hohen Pixeldichte, dass das menschliche Auge keine einzelnen Bildpunkte mehr erkennen kann. Das Macbook-Pro ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits stellt es mit dem besten Display am Markt und der High-End-Performance ein interessantes Gerät da.

Dies wurde auch in der Portabilität verbessert. Andererseits stehen wenige Konfigurationsmöglichkeiten zur Auswahl, und der Einstiegspreis von 2.279 Euro ist bereits sehr hoch. Vor allem Nutzer, die viel Speicher benötigen, zahlen bei der Wahl von einem 768 GB Flash-Speicher 500 Euro drauf.


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WebReporter: TheHorn
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Test, Pro, MacBook, MacBook Pro
Quelle: derstandard.at
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2012 09:18 Uhr von Pilzsammler
 
+5 | -3
 
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lol: High-End-Performance :D

Das Display ist wirklich toll, dann hörts aber auch schon auf. Und ganz ehrlich, nen Full HD Display hat für mich auch keine erkennbaren Pixel mehr Oo (ausser so ab 24 Zoll größe)
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16.07.2012 09:19 Uhr von phiLue
 
+3 | -2
 
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Das ist aber glaube ich auch das Einzige was wirklich interessiert. Andere Dinge außer dem Retina-Display sind an diesem Gerät nicht wirklich interessant. :/

Da warte ich lieber noch ein wenig bis andere Geräte auch ähnlich gute Displays haben und kauf mir ein Notebook welches auch in einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis steht.
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16.07.2012 09:58 Uhr von blz
 
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Ich bezweifle, dass es solche Displays in naher Zukunft im billig Segment geben wird.

1. Andere Hersteller (z.b. Sony oder Lenovo) haben ebenfalls so teure Geräte im Programm
2. 500€ Aufpreis für eine 768er SSD ist als günstig zu werten. Die Teile sind sündhaft teuer.

Und: Die News ist schlecht. In der Überschrift steht "Test", es wird aber nur auf den Preis eingegangen.
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16.07.2012 11:33 Uhr von derSchmu2.0
 
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muss blz zustimmen was SSDs angeht ist der Preis doch normal, wenn nicht sogar günstig..ich kann ja ein gewisses Maß an Apple-Bashing verstehen...einiges wirkt schon arg teuer...aber irgendwo, gerade bei Tests, sollte man eine gewisse Objektivität walten lassen...
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16.07.2012 13:34 Uhr von Pilzsammler
 
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Lest nach, der Aufpreis von 512 auf 768 kostet 500 Euro... Das sind 500 Euro füpr 256 GB... Das ist wiederrum sehr teuer, auch für SSD...

Wenn man sich etwas Ausstattung dazu nimmt ist man schnell über 4000 Euro...
Alles in allem gibt es für 4000 Euro bessere Notebooks mit besserer Austattung (bis auf das Display)
Aber wer will schon 15"? Oo

[ nachträglich editiert von Pilzsammler ]
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16.07.2012 15:29 Uhr von Testboy007
 
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17" und HD Auflösung das erwarte ich. Alles anderee ist zu klein und nahe dem Augenkrebs. Das haben auch andere Anbieter. Man muss nur suchen. Mein Läppi hat an der dicksten Stelle 4 cm und ich kann den Akku wechseln. Und das für den Bruchteill des Preises. Viel Spass beim Geld rauswerfen.

Grüsse

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