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Nach Sonnensturm vom Wochenende: Forscher sagen Super-Sonnensturm voraus

Nach Angaben von Werner Curdt vom Max-Planck-Institut kann es auf der Sonne bis 2015 zu einem Super-Sonnensturm kommen, der dann auf der Erde auch Schäden verursachen könnte.

Curdt sagte, dass die Sonne sich zurzeit in einer ansteigenden Aktivität des aktuellen Sonnenzyklus befindet. Physiker Douglas Biesecker vom Vorhersagezentrum der amerikanischen Wetterbehörde NOAA sagte, dass die Vorhersage des Weltraumwetters zurzeit dem der Erde vor 50 Jahren entspricht.

Biesecker kommentierte: "Ein Supersturm, der eine echte Gefahr für die Erde wäre, ist in diesem Sonnenzyklus noch nicht aufgetreten. Aber eines wissen wir nun. Wenn er sich anbahnt, werden wir ihn vorhersagen können."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Wochenende, Super, Sonnensturm
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2012 08:29 Uhr von dogdog
 
+35 | -8
 
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erstmal sollen die mal lernen, wie man auf der erde wetter vorher sagt...
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16.07.2012 08:58 Uhr von deereper
 
+4 | -2
 
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also: experten sagen eher einen "moderaten" sturm voraus!
http://derstandard.at/...
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16.07.2012 09:27 Uhr von el_vi
 
+1 | -12
 
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16.07.2012 10:26 Uhr von Odysseus999
 
+0 | -6
 
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Ich glaube nicht: dass in einer Welt der Gedankenkontrollmechanismen irgendwer irgendwas wirklich voraussagen kann, ausser mir natürlich, und sogar ich täusche mich manchmal :D
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16.07.2012 10:55 Uhr von Gorli
 
+10 | -3
 
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"ganz ehrlich, wer glaubt das?
die ham doch von tuten und blasen schon hier keine ahnung..."

Sag den Wissenschaftlern das nochmal persönlich ins Gesicht. Mal schauen ob du dann auch noch so überheblich bist.
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16.07.2012 11:30 Uhr von raterZ
 
+4 | -5
 
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das problem ist: dass solche stürme tatsächlich existieren können - aber unsere stromnetze davor nicht geschützt sind.
wenn die stromnetze schrott gehen, werden die AKWs hochgehen, weil die brauchen Strom. das ist alles ziemlich düster und ungefähr die selbe situation, wie in fukushima. dort wußte man auch, dass es noch größere tsunamis gibt, aber hielt sie einfach für unwarscheinlich. das ergebnis kennen wir.
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16.07.2012 12:23 Uhr von Shedao Shai
 
+2 | -0
 
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@el_vi: Schau dir doch mal die Daten der Raumsonden SDO oder SOHO an. Diese beobachten die Sonne 24/7 in verschiedenen Spektren und registrieren auch Änderungen im Magnetfeld der Sonne. Wenn sich nun also ein Sonnensturm auf den Weg macht sehen sie das abgestrahlte Licht und können uns vorwarnen, da der eigentliche Sturm ca. einen Tag braucht um die Erde zu erreichen.
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16.07.2012 21:45 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -0
 
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"erstmal sollen die mal lernen, wie man auf der erde wetter vorher sagt..."

Eine 3-Tage-Prognose war vor 50 Jahren nicht einmal so verlässlich, wie heute eine 7-Tage-Prognose. Was weißt du denn über das Wetter, was die Meteorologen nicht wissen? Woher nimmst du die Information, dass das Wetter nicht verhergesagt werden kann? Liest du im März Artikel wie ´Der Sommer wird Saukalt´ in schmierblättern? Bitte zeige mir sinnvolle Beispiele, wo man sieht, dass man das Wetter nicht vorhersagen kann.

Außerdem haben Wettervorhersagen und Sonnenwetter nicht das geringste miteinander zu tun. Ersteres wird von Meteorologen vorhergesagt, zweiteres von Astronomen.

@mh
"
da "explodiert" die oberfläche der sonne... entfernung + geschwindigkeit = zeit des aufpralls auf die erde = vorhersage das an tag X der aufprall sein wird

wetter:
sonne + wasser + strömung = 3 tage wetter; abrubt ändert sich was = 3 tage vorraussage arsch

seid froh das wir meteorologen und diverse andere wissenschaftler haben, schlimmer als die christen im 14. jahrhundert! "
Ich weiß zu schätzen, dass du Wissenschaftler bzw. Meteorologen verteidigst. Aber Die ersten zwei Absätze hättest du dir sparen sollen.

1. Zeitpunkt der Beobachtung - 8.33 Minuten + Entfernung/Geschwindigkeit = Zeitpunkt des Aufpralls.
Geschwindigkeit [m/s] und Weg [m] kann man nicht addieren und selbst wenn, dann hätte das Ergebnis nicht noch eine (dritte) andere Einheit [s]

Das Wetter besteht aus mehr als Sonne, Wasser und Strömung. Abrupte Änderungen musst du genauer erklären, denn eine 3-Tage-Vorhersage bringt so schnell nichts aus dem konzept, konvektive Niederschläge/Gewitter mal aussen vor, für die man nur Wahrscheinlichkeiten angeben kann.

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