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"Diablo 3": Asien quittiert Blizzard mit Spielerschwund

Das Action-Rollenspiel "Diablo 3" leidet in Asien unter einem massiven Schwund an Spielern. Das hat das Marktanalyse-Unternehmen Gametrics herausgefunden. Es würden nur noch 13 Prozent der in südkoreanischen Internet-Cafes aufgewendeten Zeit für Spiele auf "Diablo 3" fallen.

Ende Mai dieses Jahres war noch etwa 40 Prozent der Zeit für Spiele in Internet-Cafes für "Diablo 3" reserviert. Dies scheint kein gutes Zeichen zu sein. In Südkorea werden Spiele wie "Diablo" oder "Diablo 2" als Meisterwerke gehandelt und werden auch heute noch viel gespielt.

Blizzard muss wegen "Diablo 3" schwere Kritik einstecken. "Es ist schwer zu glauben, dass Diablo 3 von den selben Leuten stammt, die World of Warcraft und die Starcraft-Reihe erschaffen haben. Der magere Inhalt ist wirklich überraschend", so Kultur-Professor Kim Min-kyu.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kritik, Asien, Blizzard, Diablo 3
Quelle: www.gamestar.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2012 07:06 Uhr von Borgir
 
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Also es mag sein, dass ich "Diablo 3" einfach aus zeitgründen zu wenig spiele, aber mir gefällt das Spiel außerordentlich gut bislang.
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16.07.2012 07:19 Uhr von Chuck-Norris
 
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Geteilter Meinung: Also mir gefällt es von der Anlage her super, aber die Drop-Raten sind eindeutig zu niedrig und die Story und damit das Spiel ist leider wirklich kurz!
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16.07.2012 07:52 Uhr von Suzaru
 
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Drop Rate zu niedrig? Naja, dann schraub mal an deinem MF.

Mein Witchdoktor hat mit 5x Neph Buff einen MF von 360%.
Da droppt doch schon eine Menge :D
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16.07.2012 09:17 Uhr von memo81
 
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@Suzaru: Mein BF hat ne MF von 342 Grad und einer KJS von über 50 Ü, und DAS bei nur 12 GAL´s!!!
Das shizzelt ne Menge Whizzle!
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16.07.2012 09:31 Uhr von MegaTefyt82
 
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Das Problem liegt im "Endgame": Ich meine, es wird wirklich übertrieben viel geheult über Diablo 3, das nervt total. Aber das eigentliche "Motivationsproblem" ist weder das Auktionshaus (ob Echtgeld oder nicht), noch die Grafik, auch nicht der Online-Zwang oder die Story.

Es ist tatsächlich so, dass man einfach zu wenig an Gegenständen findet, die man auch brauchen kann, und wenn man (wie in Diablo 2) Stunden um Stunden Gegenstände "farmt" und am Ende nichts dabei rauskommt, dann ist das eben nicht sonderlich motivierend. Dazu gehört auch, dass die seltensten Gegenstände im Spiel, die Legendary Items, nicht nur viel zu selten sind, sondern auch noch mehr oder weniger nutzlos, da zu schlecht... Ich meine, da spielen manche 50+, 100+ und mehr Stunden, finden dann ihr erstes Legendary Item, freuen sich um am Ende festzustellen, dass es Müll ist.

In Diablo 2 war die Hauptmotivation ja, dass man des Öfteren mal seltene Gegenstände (Uniques) gefunden hat, dass diese überdurchschnittlich gut waren und dass man mit diesen auch einigermaßen planen konnte.

Angekündigt ist ja bisher nur, dass die Legendary Items überarbeitet werden, aber ob diese Verbesserungen am Ende dann auch vernünftig und die Dropraten dann auch endlich mal "fair" sind, das bleibt abzuwarten...

Ich persönlich finde Diablo 3 richtig gut, bis eben auf das angsprochene Motivationsproblem.
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16.07.2012 09:35 Uhr von el_vi
 
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"Es ist schwer zu glauben, dass Diablo 3 von den selben Leuten stammt, die World of Warcraft ... erschaffen haben."
schwer zu glauben??? hat der eigentliche autor überhaupt die anfangszeit von wow mitbekommen/da schon gelebt? war das nich mit DIE scheiße überhaupt, BEVOR die updates etc kamen?

abgesehen davon, ham die ne rechnung aus der "reservierten" zeit aus i-net cafe´s gemacht....ich mein das d3 ne flaute is weiß inzwischen wohl jeder(auch wenns viele nich wahr haben wollen, vor allem die die kohle dafür ausgegeben haben), aber sowas aus ner "i-net cafe rechnung" zu schließen... autsch
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16.07.2012 09:57 Uhr von Edgar 85
 
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Für mich war es ein Fehlkauf. Meiner Ansicht nach haben sie so ziemlich alles falsch gemacht was man falsch machen konnte. Egal ob Auktionshaus, Levelsystem oder das Kampfsystem, irgendwie ist alles Mist.
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16.07.2012 10:57 Uhr von Delios
 
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Aha "Asien quittiert..."

"Südkoreanische Internet-Cafés..."

Und die weitaus größeren Länder in Asien haben kein Gewicht in dieser Wertung?
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16.07.2012 11:44 Uhr von Azureon
 
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Tjoa D3 ist schon lange von meiner Platte verschwunden. Ich war maßlos enttäuscht wie man einen so dünnen und versimpelten Nachfolger eines so starken D2 erschaffen kann.
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16.07.2012 11:56 Uhr von Allmightyrandom
 
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Schwächen: in Diablo 3:

Automatische Skillung, keine Spezialisierung möglich. Wieso kann ich nicht einen Barbaren als echten Tank und einen mit möglichst starker Offense anfertigen von den Skills her?

Dämliche Sets und Uniques. Bringen überhaupt nichts... Und zudem findet man fast NUR Items weit unter dem eigenen Level. Und wenn man mal ein Unique oder Rare findet das was taugt ists für eine andere Klasse...

Erbärmliche Schadensberechnung -> Ausrüstung ist ALLES.
Wieso zählt als Magier der Schaden der Waffe so viel mehr als die maximale Intelligenz? Warum kann ich als Barbar keinen Bogen nutzen, z.B. als Zweitwaffe? Wieso kann ich nicht zwei Skillsets parallel ablegen -> einmal für normale Gegner und einmal für Champs / Endgegner?

Level 60 ist viel zu wenig für Inferno -> da quält man sich nur noch durch, findet eh nur mist und nichtmal XP gibts mehr.

Monotone Story und Endgegner -> Wieso hat man sich nicht die Mühe gemacht und die Endgegener auf verschiedenen Schwierigkeitsgraden "angepasst"? Immer das gleiche machen ist echt ätzend.

Da wäre so viel mehr drin...
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16.07.2012 12:16 Uhr von Blood_raven989
 
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es ist wirklich kein vergleich zu seinen Vorgänger: Ich habe mich rießig auf das Spiel gefreut.
Ich habe mich vorher nicht Spoilern lassen und versucht auch soweit wie möglich infos die so durchsickern zu vermeiden.
Hatte nur mal ein Video gesehen wo der Witchdoctor gegen ein Duriel ähnliches Monster kämpft und habe mich während des Spiels gefragt wann dieser Gegner kommt :D. Irgendwie war er wohl nur zu Demo zwecken.

Wie auch immer, ich finde die Story kann keines Weges mit den der Vorgänger mithalten.
Man hat auch Teufel komm raus versucht diablo 1 und diablo 2 in diablo 3 zu verpacken.

Akt 1 ist ja noch ganz gut und sie haben sich dort echt Mühe gegeben. Man fängt wieder an in einer ziemlich "dunklen" Umgebung. Wie halt in 1 oder 2 wo man in Tristram/Lager gestartet ist und über nicht mehr ganz so frische Wiesen läuft und sich in das Spiel einarbeiten kann. Gut find ich auch das man am anfäng nicht weiß wer oder was der gefallene Stern ist und vorallem das man unseren guten alten Freund Cain wieder sieht (eine konstante im Spiel über die ich mich immer gefreut habe weil er mir 4 free die Items identifiziert hat und man ihm wirklich gerne zugehört hat wenn er was zu erzählen hatte.) . Auch noch gut fand ich das man mal wieder ins alte Kloster aus dem 1. Teil gehen konnte. Dabei kam wieder das feeling hoch als ich noch klein war und mich nachts mit Freunden durch die Dungeons gemetztelt habe. Das man wieder mal auf den Skelettkönig trifft war für mich jetzt nicht schlimm und erinntere mich auch an das feeling. Danach findet man ja den gefalllenen Stern der sich als Fremder heraustellt. Ok jetzt war großes rätselraten im ersten moment.... Kapuzenmann könnte Tyrael sein oder halt auch der Wanderer. Aber im nächsten Augenblick war klar wer es ist. Da er meinte das er sein Schwert verloren hat. Da hätte man auch die Spannung länger offen halten können. Ok also rennt man durch die Lande und holt die 3 Schwertteile. Dabei lernt man ne böse Hexe kennen die dann auch noch Cain tötet und Tyrael gefangen nimmt. Ab da rennt man nur noch sinnlos durch die Lande und kommt an ein paar stellen vorbei (leorics Anwesen) die das gefühl von diablo 1 vermitteln sollen. Man sieht die Ziegenmenschen und erfährt etwas Hintergrund Story (Leorics frau etc) was ich gut fand. Dann kommt man irgendwann in die Hallen der Agonie und also Endboss erwareten einen ein Gegner wieder aus diablo 1. War zwar nicht zu erwarten das der Butcher als Gegner kommt. Aber als Actendgegener hätte ich mehr erwartet.(nicht weil er einfach oder nicht inovativ ist, sondern weil ich in d2 verwöhnt worden bin, gegen ein kleines Übel zu kämpfen. Ich hätte auch nix dagegen gehabt wieder gegen Andariel zu kämpfen wer d2 gespielt hat weiß was bei ihr an den richtigen stellen war ;) ) Naja gut. Butcher erledigt ab in akt 2. Oh welche überraschung eine Wüstenwelt. Bin ich in einem Modififizierten D2 hab ich mich dann gefragt. Am Anfang steht man im Lager und Caldeum ist ein aufgeschöntes Lut Gohlein.Man rennt durch die Wüste, Oasen und Dungeos die aussehen wie die Tombs in die D2. Story ehr meist entäuschend das es um einen Schwarzen Seelenstein geht der alle Übel einfangen kann.Dann rennt man durch soetwas wie Horazonts Zuflucht und am ende haut man sogar sowas was aussieht wie der Beschwörer ebend dieses Dungeons um. Danach kommt wieder der Endboss Belila der an Duriel erinnter nur das er den Hauptkampf über sich wenig bewegt. Act 3 ist eine Festung die Belagert wird in der wenig passiert .... man rennt durch zündet feuer an stoppt einen durchbruch in die festung und rennt zum Arreatkrater den man auch besser hätte darstellen können. Seelenstein splitter oder die Tombs die man da durchlaufen hat. Gut war das man die Sukkubus Mutter kennen gelernt hat. Das wars dann aber auch schon wieder. Man tötet Belial und kommt danach in den Himmel. Diablo sieht aus wie ein Alkoholiker der aus der Enziehungskur kommt. Total abgemagert und eine piepsstimme. Act 4 werden einem auf einmal irgendwelche Bosse entgegengewurfen die nicht weiter erläutert werden und plötzlich steht izual einem wieder gegenüber bei den man gedacht hat er wäre erlöst in D2. Naja am ende wieder sinnlose bosse die Aspekte von Mephisto und Baal verkörpern und dann kommt der endfight. Ganz gut gemacht aber hat mich auch nicht vom hocker gerissen.

Zusammengefasst akt 1 hat mich noch am meisten gefesselt .... danach war das meiste vorhersebar. Man hat an Details in der Story gespart und mir kommt es so vor das Druck intern in Blizzard aufgebaut wurde man es relesen wollte damit Geld in die Kassen kommt. Was man auc gemerkt hat beim echtgeld AH. Wurde in das spiel implementiert, nur die hälfte ging bis vor 1 woche und es musste wegen Fehlern zeitweise 2 tage deaktiviert werden. Also entweder bin ich alt gewurden und mich begeistern die Story nicht mehr oder es ist so wie ich beschrieben habe, eine Tatsache.
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16.07.2012 12:20 Uhr von MegaTefyt82
 
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@allmightyrandom: Skillung: ist eher Geschmackssache. Ich mag beide Skillungs-Varianten (D2 und D3) gleichermaßen. Allerdings wissen einige bei D3 immernoch nicht, dass man den "Wahlmodus" ausschalten kann, und sich seine Skills so beliebig zusammenstellen kann, anstatt sich an die vorgegebenen Kategorien zu halten. So kann man voll auf Defensive oder voll auf Offensive gehen.

Sets/Uniques: richtig, man findet im allgemeinen zu wenige brauchbare Items

Schadensberechnung: Waffenschaden als Grundschaden ist die logische Konsequenz aus dem neuen Skillsystem ohne Punkte. Allerdings verstehe ich deine Kritik nicht, dass z.B. Intelligenz so wenig bewegen würde. Der Hauptschaden beim Zauberer berechnet sich doch durch den Waffenschaden mal Intelligenz (1% mehr Schaden pro Intelligenzpunkt - bei 1500 Intelligenz macht das einen Faktor von 15, ich denke, das ist schon ziemlich viel Einfluss). Dazu kommen dann halt noch Angriffsgeschwindigkeit, Krit-Chance, Krit-Schaden usw.

Level 60: auch das ist quasi zwangsweise ein Maximum durch das Skillsystem. Ab Level 60 verbessert man sich nur noch durch Ausrüstung, wovon man aber einfach zu wenig brauchbares findet (auch trotz Nephalem Buff, der ab Level 60 möglich ist) -> Motivation leidet

Story/Bosse: die Story ist klar nicht die Beste, aber zumindest die Bosskämpfe sind besser inszeniert, als bei anderen Spielen, beispielsweise eben D2. Auf Inferno kommt noch der Enrage Timer hinzu, der den Kampf deutlich schwieriger macht, sobald eine gewisse Zeit abgelaufen ist. So gesehen wurde da schon angepasst...

Ich persönlich spiele Zauberer und komme auf Inferno easy durch Akt 1, inzwischen auch recht gut durch Akt 2 und hänge bei Ghom in Akt 3, weil der mit einem der letzten Patches recht stark gemacht worden ist...
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16.07.2012 12:45 Uhr von str8fromthaNebula
 
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mal ganz neutral: die haben d2 und starcraft um die 10jahre so gesuchtet als wäre es aktuell draussen, das zeigt schon sehr gut das das was verkackt wurde im großen still wenn die asiaten nach 2 monaten mit dem game durch sind ^^
bei jedem andern game ok aber nich beim eigentlichen bigdaddy der farm spiele...

man kann es sich schön reden wie man will, hat man einen char auf 60 und kann inferno easy farmen...is das spiel um..

ich hab seit der geschlossenen beta gezockt und dann seit dem 15ten , sage das nur weil da hatte man auch schon direkt seine leute mit denen man dann gelvlt hat usw es wurde sich verabredet am wochenende diablo zocken usw...problem war nur ^^ nach einem oder zwei wochenenden hatte alle das eq für inferno und dann war halt schluß...wozu brauch ich nen ah wenn ich mich gar nich mehr steigern kann ?
und vorallem was bringt mir ein ah wenn es in dem spiel einzig und allein um die steigerung an sich geht um inferno spielen zu können ?
das is alles irgendwie son mischmasch aus der wow mentalität den kiddys alles recht und vorallem einfach zu machen, nur leider wurde nicht bedacht das dafür dann 4 akte einfach extrem zu wenig sind...
wieso nur 4 ? wieso nich 6-8 oder 10 ?
ich meine sobald ich die akte einmal kenne is da nix mehr, einfach gar nix..ich hab die hirtenstäbe und mach da gold was ich nichmal mehr ausgeben kann weil wofür ?
mein main hat sein inferno eqip und die twinks haben allesamt nur vom durch die akte lvln wieder eq bis 60^^ aber alle, kein witz habs nur immer direkt verteilt was brauchbar is..
und dann kann ich auf 60 mein erarbeitetes geld ausgeben um möglichst schnell eq zu haben und mit den twinks inferno farmen zu können ja^^

die logik is in sich so "bescheiden"
das ah müsste ganz raus und blizzard sollte einfach nicht wie bei wow auf die ganzen heulkiddys hören sondern es einfach lassen wie es is...

und dann ohne ah und mit den dropraten, das wäre diablo mäßig...da würde man dann wenigstens nen anreiz haben es überhaupt zu spielen weil man dann wie es bei diablo immer war ...wieder farmen musste..

aber leider is der großteil der jetz meint er hätte damals nich diablo 2 und so gezockt einfach nur der haufen der leute die kamen als nur noch gecheatet wurde und sich ganze chars mit passendem equip gebaut wurden..
und die leute kriegen jetz nen heulkrampf wenn sie nich nach einem wochenende top eqipt sind...
klar gibt es bestimmte sachen die auch einfach nich passen wie mit den legendarys usw das die werte höher sein sollten, sowas kann man ja auch ganz normal ändern..
aber diablo is jetz schon so weit, das wenn überhaupt was getan wird sich wieder nur nach der heulcommunity gedreht wird, und das spiel einfach nur weiter verkürzt wird

das spiel nich verstanden aber alles kaputtheulen...das kann unsere jugend gut^^

aber das davon soviel durch blizz´s wow erkenntnis miteinfließt und das game irgendwie schräg macht..zu nix halben und nix ganzem is schon traurig^^

früher waren die spiele anders..bei d2 oder was weiß ich mega man oder mario wie auch immer konnten die leute noch niemanden vollheulen und mussten es schaffen oder pech...die zu schlecht waren waren dann halt cheater..
aber die games waren wie sie waren

heutzutage werden die foren von tränen überflutet und die entwickler scheißen mittlerweile bei dem was die sich anhören müssen auch drauf und versuchen halt so viel geld es geht rauszuschlagen und dann wird sich andern sachen zugewand..

wer meint das die nich genau wussten was sie in 11jahren machen spinnt einfach ^^
sie haben beobachtet..und angepasst, und sogar trotzdem noch versucht den alten geist vom zu tode farmen einzubringen..
aber die tränen floßen schon längst, allein nur aus angst nich von anfang an der beste zu sein oder was auch immer^^..

diablo3 beste beispiel dafür wie "auch" die community spiele zugrunde richtet...wer wow kennt, also als insider weiß genau wovon ich rede

edit:
wenn ich bei nem game wie diablo nur schon lese, wenn das eqip was ich brauche nich dropt is das demotivierend krieg ich echt das kotzen^^
sowas kann doch nur von leuten kommen die sich bei d2 mitn trainer ihr equip aussuchen konnten..ansonsten WEI? man einfach das es bei diablo nie so war^^ wie oft man da neu anfangen musste und sachen wieder ablaufen bis alles passt...diablo 3 is nichmal lang genug draussen als das 1 char bei d2 ohne cheats auch nur annähernd son eqip hätte wie jetz bei d3 die chars ohne cheaterei

[ nachträglich editiert von str8fromthaNebula ]
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16.07.2012 14:18 Uhr von MegaTefyt82
 
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@Vorposter: Ich habe ewig D2 gespielt und es war nunmal so, dass man für´s Farmen deutlich besser belohnt hatte. Bei MF-Runs mit der Sorc auf Mephisto sind oft goldene und grüne Gegenstände gefallen, und auch wenn man diese für den eigenen Char nicht brauchen konnte, so hat man diese doch häufig droppen sehen, was die Motivation oben gehalten hat.

Man muss aber auch sagen, dass Diablo 2 nach Release auch nicht sonderlich umfangreich war. Es gab auch nur vier Akte, es gab auch nur Gems und nicht so viele Sets/Uniques etc. D2 ist auch erst durch Patches und dem Addon so "umfangreich" geworden, mit dem fünften Akt, mit Runen usw.

Dennoch, selbst mit dem Patch 1.10 war es nicht sonderlich schwer, das Spiel auf Hölle durchzuspielen. Einen neuen Char hat man meist bis Level 25 gespielt, dann hat man Baalruns gemacht und damit quasi Powerleveling betrieben, dann ist man relativ einfach durch Alptraum gekommen, wieder Baal-Runs und dann hat man sich an Hölle versucht... vor 1.10 war es ja richtig primitiv mit den Cow-Level-Leech-Runs. ^^

Wenn man kein PvP gemacht hat, dann hatte man prinzipiell ja nur das Farmen und/oder neue Chars als Motivation D2 weiter zu spielen, aber die Art und Weise der Belohnung dafür war irgendwie motivierender als bei D3. Meine Hoffnung besteht ja immernoch darin, dass Blizzard hier nachbessert. Ich will kein EasyMode-Game, ich will ein motivierendes Game. :P

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