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Bulgarien: Reste einer byzantinischen Siedlung im Meer entdeckt

Südlich der Hafenstadt Burgas wurde am Kap Akin die Überreste einer byzantinischen Siedlung im Wasser entdeckt.

Diese wurde vor etwa 1.500 Jahren errichtet und ist um etwa sechs Meter ins Meer gesunken, glauben die Forscher.

Der Fund von Bronzemünzen und Schmuck aus der Zeit von Kaiser Justinian weist darauf hin, dass die Bewohner der Siedlung wohlhabend gewesen sein müssen. Ende des 6. Jahrhunderts soll die Burg von den Awaren in Brand gesetzt worden sein.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Meer, Bulgarien, Siedlung, Burg
Quelle: derstandard.at

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