15.07.12 11:40 Uhr
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Geologen entdecken: Meere standen vor 120.000 Jahren neun Meter höher als heute

Geologen haben nun entdeckt, dass der Meeresspiegel in der letzten Warmzeit vor etwa 120.000 Jahren um circa neun Meter höher stand als heute.

Denn vor 120.000 Jahren haben Korallenriffe, die heute etwa fünf bis neuen Meter über dem Meeresspiegel liegen, direkt im Meer gestanden. Der Spiegel muss demnach höher gewesen sein.

Während der Warmzeit könnte das Abtauen der Gletscher in Grönland und der Antarktis dafür verantwortlich gewesen sein, dass der Meeresspiegel stieg. Jedoch könnten dafür auch Hebungen und Senkungen der Erdkruste verantwortlich sein.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Meter, Ozean, Meeresspiegel, Riff
Quelle: www.spiegel.de

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15.07.2012 14:44 Uhr von dragoneye
 
+6 | -2
 
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Super Beweis gegen die Story vom Klimawandel: Vor 120.000 Jahren hatte die Atmosphäre einen Anteil von ~280ppm CO². Heute haben wir einen Anteil von ~392ppm.
Trotzdem waren die Meere offensichtlich 9m höher als heute.

Scheint wohl ein guter Beweis gegen die Story vom Klimawandel zu seinm, den die grünen Spinner verbreiten, denn offenbar muß es andere Gründe geben, weshalb das Klima vor 120.000 Jahren deutlich wärmer war und damit der Meerespiegel höher als heute.

CO² ist es offenbar nicht.
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15.07.2012 15:20 Uhr von Again
 
+4 | -2
 
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dragoneye: "Super Beweis gegen die Story vom Klimawandel"
Superbeweis für Strohmannargumentation.

"denn offenbar muß es andere Gründe geben, weshalb das Klima vor 120.000 Jahren deutlich wärmer war und damit der Meerespiegel höher als heute."
Genau! Und wer behauptet, dass es keine anderen Gründe geben kann? Exactly: Niemand! Ergo -> Strohmannargument.

Für den Klimawandel gibt es viele Faktoren und die meisten sind natürlich (das Klima hat sich offensichtlich immer schon geändert). Einer der Faktoren sind aber eben Treibhausgase (ebenfalls mit natürlichen Senken und Quellen), von denen der Mensch aber einiges emittiert und somit das Kima beeinflusst.

[ nachträglich editiert von Again ]
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15.07.2012 16:46 Uhr von dragoneye
 
+2 | -2
 
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Deine Argumentation ist schwach. Ein Mantra der Ökobewegung ist, daß CO2 den Klimawandel herbeiführt.
Deswegen haben wir in Deutschland Energiesteuern (Ökosteuer), ein Eneuerbare Energien Gesetz, Autofahren wird als klimaschädlich bezeichnet usw. usw. weil mehr CO2 in der Atmosphäre angeblich einen höheren Treibhauseffekt erzeugt und damit angeblich die Durchschnittstemperaturen erhöht und damit angeblich die Apokalypse auf Erden eintreten soll.
Und nun behauptest Du, daß es den Grünen doch nicht so wichtig mit dem CO2 ist? ("Genau! Und wer behauptet, ...")

Die Gallionsfigur der Umweltbewegung Al Gore hat sehr schön in seinem Film die angebliche Kausalität zwischen CO2 Gehalt der Luft und Durchschnittstemperatur zeigen wollen.
Das ist alles hinfällig.

Zum letzten Satz: Die Menschheit hat in 200 Jahren den CO2 Gehalt der Luft um 50% erhöht. Gleichzeitig ist die Durchschnittstemperatur um 0,7°C gestiegen = der Treibhauseffekt ist um 2% gestiegen. Ich sehe jetzt nicht so die Korrelation zwischen CO2 und Klimawandel.

Also wer von uns beiden benutzt nun einen Strohmann, wenn durch die News offenbar der Popanz der Grünen names menschgemachter Klimawandel durch CO2 klar widerlegt wird?
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15.07.2012 19:00 Uhr von Again
 
+2 | -1
 
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dragoneye: "Ein Mantra der Ökobewegung ist, daß CO2 den Klimawandel herbeiführt."
Den Klimawandel gibt es schon immer, aber der Mensch nimmt über CO2 Einfluss darauf.

"Und nun behauptest Du, daß es den Grünen doch nicht so wichtig mit dem CO2 ist?"
Nein ^^
Wo hab ich sowas geschrieben?

"Die Gallionsfigur der Umweltbewegung Al Gore "
Al Gore ist kein Wissenschaftler und ich habe keine Ahnung von seinem Film.

"Die Menschheit hat in 200 Jahren den CO2 Gehalt der Luft um 50% erhöht. Gleichzeitig ist die Durchschnittstemperatur um 0,7°C gestiegen = der Treibhauseffekt ist um 2% gestiegen. Ich sehe jetzt nicht so die Korrelation zwischen CO2 und Klimawandel."
Hä? Was soll denn deiner Meinung nach passieren?

"Also wer von uns beiden benutzt nun einen Strohmann"
Du. Hab ich doch schon erklärt. Und ich glaube mit deinem vorigen Satz hast du schon den nächsten Strohmann aufgestellt, daher hätte ich auch gerne eine Antwort auf meine Frage dazu.

"wenn durch die News offenbar der Popanz der Grünen names menschgemachter Klimawandel durch CO2 klar widerlegt wird? "
^^ Durch diese News wird nicht widerlegt, dass der Mensch über CO2 Einfluss auf das Klima nimmt.
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16.07.2012 20:13 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -0
 
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Schön, wie die Quelle eigentlich aussieht: Abstract:
"The elevations and chronology of interglacial shorelines and other sea-level indicators provide information on ice volumes for these earlier periods compared with today. But, as for the Holocene, the relationship between sea levels and ice volumes for earlier interglacials is not simple because of the planet´s deformational, gravitational and rotational response to changes in ice-water loads (glacio-hydro isostasy). In particular, the pattern of global sea level for a particular interglacial will be a function of the earth and ocean response to ice loads applied before, during and after the interglacial in question. This paper examines the role of glacio-hydro isostasy during these glacial cycles to make three key points. The first is to demonstrate why interglacial sea levels cannot be interpreted directly in terms of ice volume. The second is to illustrate the spatial variability that can be expected in interglacial sea levels because of the Earth´s isostatic response to changing ice and water loads and to demonstrate why observations from different localities should not be combined into a single sea-level function without first correcting for differential isostatic effects. The third addresses the question whether, in the absence of perfect knowledge of the ice sheets and earth rheology, inferences can be made about ice volumes during an interglacial. We conclude that if these isostatic factors are ignored, interpretations of interglacial sea levels can lead to serious errors in the inferences about ice volumes during the interglacials."

aus: Kurt Lambeck, Anthony Purcella and Andrea Dutton (2011): The anatomy of interglacial sea levels: The relationship between sea levels and ice volumes during the Last Interglacial.
Earth and Planetary Science Letters Volumes 315–316, 15 January 2012, Pages 4–11.

http://www.sciencedirect.com/...

Es ging hier ursprünglich darum, dass man vom Betrachten des Meeresspiegels nicht direkt auf das Eisvolumen an den Polen und auf Gletschern schließen kann, da sich bedingt durch die Gravitation die Form der Erde leicht ändert, wenn an den Polen dicke Eisschilde sind, wodurch sich das Wasser in den Ozeanen anders verteillt. Je nachdem, wie viel Eis sich in einer längeren Periode (mehrere tausend Jahre!) VOR und ZUM dem Zeitpunkt, für den der Meeresspiegel ermittelt wurde, an den Polen befand, muss man seine Schätzungen anpassen.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]

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