15.07.12 11:24 Uhr
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USA: Dreijähriges Kind erschießt seinen Vater

Der 33-jährige Michael Payless aus Indiana, USA, wurde am vergangenen Freitagabend in seinem eigenen Haus tot aufgefunden.

Er wurde von seinem dreijährigen Sohn, während er mit seinen weiteren zwei Kindern ferngesehen hat, erschossen.

Der Dreijährige fand die geladene Handfeuerwaffe und hat sie versehentlich betätigt. Payless war auf der Stelle tot.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Kind, Vater, Waffe, Schuss
Quelle: news.yahoo.com

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2012 11:58 Uhr von Phyra
 
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traurig, aber selbst schuld, was laesst der eine ungesciherte geladene waffe so rumliegen, dass ein dreijaehriger sie finden und bedienen kann.
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15.07.2012 23:44 Uhr von tino02
 
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Hier zeigt es sich wieder, dass Waffen nicht im Haushalt zu suchen haben.
Vor allem nicht in denen mit Kindern.
Das die Waffe für den kleinen geladen zugänglich war, macht es noch viel schlimmer. Aber leider lernen die Amis nichts daraus und ändern nicht die Waffengesetze.
Daher habe ich nur Mitleid mit der Kindern und der Mutter die werden nun eine schwere Zeit durchmachen.
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16.07.2012 14:00 Uhr von SHA-KA-REE
 
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Wenigstens hat es den Schuldigen erwischt und nicht das unschuldige Kind. Leider lernt er selbst aus dieser Geschichte nichts mehr, aber besser so als wäre das Kind jetzt tot. Man braucht keine Schusswaffen zu Hause, und selbst wenn man sie aus irgendwelchen Gründen dann doch hat, dann hat man sie ordentlich abzusichern.
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16.07.2012 16:26 Uhr von Dracultepes
 
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@tino02 @SHA-KA-REE: Es sterben mehr Kinder und Menschen in Pools als durch Feuerwaffen.

Alles tode die durchaus Vermeidbar sind. Nur wer will auf seinen Pool verzichten?
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16.07.2012 16:26 Uhr von Dracultepes
 
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@tino02 @SHA-KA-REE: Es sterben mehr Kinder und Menschen in Pools als durch Feuerwaffen.

Alles tode die durchaus Vermeidbar sind. Nur wer will auf seinen Pool verzichten?
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17.07.2012 07:33 Uhr von SHA-KA-REE
 
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@Dracultepes: Wieso sollte ich auf einen Pool verzichten, nur weil es Eltern gibt, die ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkommen? Zudem: Auch einen Pool kann man so absichern, dass er nicht zur Todesfalle für kleine Kinder werden muss.

Eine Waffe braucht aber kaum jemand ZU HAUSE - da gibt es nur ganz wenige Ausnahmen.

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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17.07.2012 12:28 Uhr von Dracultepes
 
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@SHA-KA-REE: Wieso sollten andere auf Waffen verzichten nur weil es Eltern gibt, die ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkommen. Zudem: Auch eine Waffe kann man so absichern, das sie nicht in die falschen Hände z.b. die von Kindern gerät.

Einen Pool braucht niemand ZU HAUSE - da gibt es nur ganz wenige Ausnahmen.
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17.07.2012 13:54 Uhr von SHA-KA-REE
 
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@Dracultepes: Ich verstehe, Du wolltest nur trollen. Na dann:

<°)))o><
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17.07.2012 16:42 Uhr von Dracultepes
 
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@SHA-KA-REE: Du verstehst nichts, das ist ja das Problem.

Das einzige was du bis jetzt gebracht hast ist rumgeheule wie gefährlich Waffen seien. Die Statistik zeigt aber nunmal das Pools z.b. für Kinder in den USA viel gefährlicher sind als Waffen im Haus(vgl. Freakonomics).

Dann kamen ein paar "Argumente" die es nichtmal verdienen so bezeichnet zu werden. Warum? Ich habs dir gezeigt. Denn die kann ich genausogut auf Schusswaffen anwenden.

Also nochmal langsam(ich kann es notfalls auch aufmalen). Wieso nicht wichtige Waffen verbieten und nicht wichtige Pools nicht wenn doch wesentlich mehr Kinder durch Pools als durch Waffen umkommen? Und da rechnet man nichtmal Teiche mit ein.

Ein Pool ist ungefähr genauso wichtig wie eine Waffe.

Also Statistisch gesehen sterben eure Kinder eher bei einer Familie mit Pool als bei einer Familie mit Schusswaffe im Haus.

Ba dum tsss
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17.07.2012 19:22 Uhr von tino02
 
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@ Dracultepes: du hast echt schräge Ansichten.
Im Strassenverkehr sterben auch mehr Menschen als im Pool also alle Autos verbieten.
Du vergisst nur eins. Sinn von Autos ist es von A nach B zu kommen und nicht Menschen tot zu fahren.
Pools sind dazu da Spaß zu haben und nicht dort zu ertrinken.
Waffen sind dazu da anderes Leben zu töten und zu nichts anderem. Deswegen wurden sie Erfunden und deswegen werden sie benutzt.

[ nachträglich editiert von tino02 ]
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17.07.2012 19:43 Uhr von Dracultepes
 
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@tino02: Das sind keine schrägen Ansichten. Das ist Statistik logisch verknüpft.

Während aber Autos einen wirklichen Sinn erfüllen auf den man nichtmal eben verzichten kann sieht es wie bei Pools aus?

Und ich muss dich enttäuschen. Nur weil du Waffen Schießpulver und den ganzen kram nur als Mordwerkzeug siehst heisst das nicht das ich damit nicht ein heidenspaß haben kann wenn ich Dinge zerlege. Und nur weil etwas für eine Tätigkeit erfunden wurde, muss man es dafür nicht benutzen. Messer wurden auch für das Töten erfunden. Nur das es bei Schusswaffen schwer fällt andere wirklich sinnvolle Aufgaben zu finden wenn wir von moderner zivilisation ausgehen.


Wobei ich natürlich hart ins Gericht gehe. Ich definiere Sinn gerade als etwas was wirklich gebraucht wird. Denn einen Sinn haben die ja alle und wenns nur Spaß haben ist.

Wir können uns jetzt noch gerne über 2 Seiten daran aufhängen warum jetzt ein Pool etwas gaaaaaaaaanz anderes ist. Oder es bringt hier mal jemand Argumente die kein blödes runterrattern von vorurteilen sind.
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17.07.2012 22:10 Uhr von Perisecor
 
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@ tino02 @ SHA-KA-REE: Informiert euch doch mal, warum in den USA der Waffenbesitz relativ liberal gehandhabt wird, warum das in der Verfassung verankert ist und wo die Vor- und Nachteile liegen.

Und dann kommt wieder und diskutiert mit.


So wie jetzt, ohne jegliche Vorbildung von eurer Seite aus, ist das ziemlich sinnlos - Dracultepes hat das ja deutlich aufgezeigt.
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18.07.2012 18:32 Uhr von tino02
 
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@ Drac mag sein das du dir nie einen Pool leisten kannst und du deswegen so denkst. Ich finde nicht das man diese Dinge so diskutieren kann.

@ Perisecor

wer sagt denn das wir uns da nicht auskennen.
Alleine diese Feststellung zeigt das du dich nicht damit auskennst. Größter Arbeitgeber in den USA ist das Militär.
Und die Waffenlobby ist die Größte in den USA.
Daher wird sich kaum was ändern selbst wenn sich die hälfte der USA den Kopf wegschießt.
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18.07.2012 18:37 Uhr von Perisecor
 
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@ tino02: "wer sagt denn das wir uns da nicht auskennen."

Das ergibt sich aus euren Kommentaren.



"Größter Arbeitgeber in den USA ist das Militär."

Größter Einzelarbeitgeber ist Wal-Mart.

Die USA haben auch nicht "das Militär". Die Streitkräfte der USA setzen sich aus den Streitkräften des Bundes und den Streitkräften der Bundesländer zusammen - aber auch zusammengenommen sind die Armed Forces nicht größter Arbeitgeber.



"Und die Waffenlobby ist die Größte in den USA."

Quelle?
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18.07.2012 20:07 Uhr von tino02
 
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@ Perisecor: Naja es sind Bundesstaaten aber den Unterschied scheinst du nicht zu kennen. Und als staatlicher Arbeitgeber wirst du das Pentagon als Ministerium auch nicht in einem privatwirtschaftlichen Ranging wiederfinden. Richtig googlen hilft und nicht das nachlabern was die Bild schreibt. http://derstandard.at/...

Und du musst mir keine PM schicken. Oder hast du Angst das man dich ignoriert?
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18.07.2012 20:24 Uhr von Perisecor
 
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@ tino02: "Naja es sind Bundesstaaten aber den Unterschied scheinst du nicht zu kennen."

Was für einen Unterschied scheine ich nicht zu kennen?



"Richtig googlen hilft und nicht das nachlabern was die Bild schreibt."

Und deshalb laberst du das nach, was der Standard schreibt. Spaßig.

Hier zum Beispiel die offizielle Übersicht über zivile Angestellte im US Verteidigungskomplex:
http://siadapp.dmdc.osd.mil/...

Die Zahl 721.183 weicht doch deutlich von der Phantasiezahl deiner Quelle (1,6 Millionen) ab.

Dazu kommt, dass die National Guards im Friedensfall eben kein Teil des Verteidigungsministeriums im engeren Sinne sind, sondern von den Bundesstaaten ausgeliehen werden.



Aber hey, als jemand, der richtig googlen kann, kannst du ja schnell die richtigen Zahlen nachprüfen - und nicht den Müll, den deine Quelle da verwendet - und dann selbst feststellen, dass Wal-Mart der größte US-Arbeitgeber ist. So wie ich es gesagt habe.
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19.07.2012 11:06 Uhr von tino02
 
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@ Peri stimmt zivile Angestellte.....
Mein link nennt alle Angestellten nicht nur Zivile.
Im Text wird da auch darauf hingewiesen => lesen hilft.
Dann Sammel mal alle kleinen Tabellen und rechne zusammen.
http://siadapp.dmdc.osd.mil/... Und nun kannste mir wieder PMs schicken.
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19.07.2012 11:14 Uhr von Mankind3
 
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peri: "
Informiert euch doch mal, warum in den USA der Waffenbesitz relativ liberal gehandhabt wird, warum das in der Verfassung verankert ist und wo die Vor- und Nachteile liegen.

Und dann kommt wieder und diskutiert mit.
"

Was hat das jetzt mit dem Fall zu tun. Es geht schlicht und ergreifend darum, das wenn man schon eine Waffe zuhause hat, man diese unzugänglich für Kinder aufbewahren sollte. Denn dann würden solche tragischen Todesfälle garnicht zustanden kommen.

Wenn man schon liberale Waffengesetze hat, sollte man die Menschen auch zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den Waffen anhalten, wozu auch gehört das man sie nicht einfach ungesichert und durchgeladen in der Gegend rumliegen lässt.

[ nachträglich editiert von Mankind3 ]
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19.07.2012 11:48 Uhr von Perisecor
 
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@ tino02: Dein Text sagt selbst, dass die nicht-zivilen Angestellten 1,6 Millionen sind (was laut der von dir geposteten Quelle auch noch falsch ist, es sind 1,4 Million).

1,4 Millionen + 0,7 Million = 2,1 Millionen

Wal-Mart = 2,2 Millionen

Wal-Mart > US Armed Forces


So richtig kompliziert ist das doch alles garnicht. Warum muss ich es dir so ausführlich erklären?

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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19.07.2012 11:57 Uhr von Perisecor
 
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@ Mankind3: Ich ging direkt auf die Kommentare der Leute ein, die ich mit meinem @ angesprochen habe.

Natürlich wäre es schön, wenn jeder, der eine Waffe besitzt, verantwortungsvoll damit umgeht.

Das ist aber leider Utopie - in den USA genauso wie auch in Deutschland oder jedem anderen Land.

Ein (sehr kleiner) Teil der Leute ist eben unbelehrbar oder macht schlicht Fehler oder denkt einfach nicht über etwas nach.
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19.07.2012 13:00 Uhr von Mankind3
 
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schulung: Ich denke einfach mal. Würde man den Kauf einer Waffe mit einer weiteren Schulung verbinden (muss ja nicht lang sein, denke 1 Stunde reicht da), die auf die Gefahren im eigenen Haushalt bei nicht sorgsamen Umgang mit einer Waffe hinweist könnte man die Zahl dieser Unfälle sicher nochmal reduzieren.

Klar Unfälle solcher Art wird es immer geben, es wäre wirklich zu utopisch zu erwarten das man sowas auf 0 reduzieren könnte.

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