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Syrien: UN-Beobachter dürfen Ort des jüngsten Massakers besuchen

Nachdem es in der syrischen Ortschaft Tremseh zu einem großen Blutbad gekommen war, haben nun UN-Beobachter das Dorf betreten. Dem gingen allerdings mehrstündige Verhandlungen voraus.

Aktivisten hatten berichtet, dass es bei dem Massaker in dem Dorf bis zu 250 Opfer gegeben haben soll. Weltweit war der Aufschrei groß, als das Massaker bekannt wurde. Darüber hinaus wurde erneut die Diskussion um ein internationales Einschreiten laut.

"Wir machen Russland für die Massaker in Tremseh und anderenorts verantwortlich. Weil Russland nun Teil des Problems und nicht Teil der Lösung ist, wird klar, dass diese russische Politik die historisch guten russisch-syrischen Beziehungen zerstört", so die Aktivisten.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, UN, Ort, Beobachter
Quelle: de.euronews.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2012 18:55 Uhr von Borgir
 
+7 | -3
 
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Nach wie vor eine wesentlich zu einseitige Berichterstattung. Wer weiß denn schon sicher, wer das Massaker verübt hat. Gerade weil die "Aktivisten" so sehr eine militärische Hilfe des Westens fordern. Da ist doch nun auch jedes Mittel recht, um den Westen zu einem Einschreiten zu bringe. Ich denke, man sollte sehr vorsichtig sein was man da glaubt und was nicht.
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14.07.2012 22:36 Uhr von usambara
 
+2 | -2
 
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UN dürfen besuchen nach mehrtägigen Verhandlungen...das war nach dem Hula- Massaker auch so, das der UN der Zutritt tagelang verwehrt wurde und Leichen verschwanden und verbrannt wurden.
Auch warum solcher Massaker nur in der Gegend westlich von Homs & Hama statt finden und nicht woanders ist auch klar geworden: das gemischt-religiös Gebiet wird vom schiitisch/alawitischen Regime "Sunniten-frei" gemacht.
http://www.flickr.com/...
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15.07.2012 00:19 Uhr von usambara
 
+0 | -3
 
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@pest13: die 7000 Einwohner Stadt war rein sunnitisch, genauso wie andere umliegende Dörfer rein alawitisch oder nur christlich sind- und das ist belegt.
wen die Einwohner die Schuld geben hört man hier:
http://www.youtube.com/...
schon vor Monaten wurde die Stadt mit Artillerie beschossen
http://www.youtube.com/...

Mir ist schleierhaft wie du ein System frei spricht, welches die schiitisch islamistische Hisbollah, Amal-Miliz, die irakische Mahdi-Armee und die iranische Quds-Brigade ins Land geholt hat.

Von der der einstigen syrischen Armee sind zehntausende Soldaten überlaufen- darunter mittlerweile
17 Generäle und über 100 Obersten- und das sind sicher keine Islamisten.


[ nachträglich editiert von usambara ]

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