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Europäischer Gerichtshof verbietet Plakataktion von UFO-Sekte "Raël"

Am Freitag hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entscheiden, dass ein Verbot einer Plakataktion der Sekte im schweizerischen Neuenburg nicht gegen die Menschenrechte verstößt.

Auf den Plakaten waren UFOs, Außerirdische sowie ein Web-Adresse der Sekte zu sehen. Diese war Stein des Anstoßes für das Verbot. Auf der Webseite wird das Klonen von Menschen propagiert sowie eine "Geniokratie", also eine Herrschaft der Genies, verherrlicht.

Letztendlich entschied das Gericht knapp mit neun zu acht Stimmen, dass die Verbotsaktion der Behörden nicht gegen Menschenrechte verstößt und somit die Plakate in der Form nicht mehr aufgehängt werden dürfen.


WebReporter: Stick
Rubrik:   Politik
Schlagworte: UFO, Sekte, Plakat, Gerichtshof, Europäischer Gerichtshof
Quelle: www.nzz.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2012 15:39 Uhr von Stick
 
+8 | -0
 
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sorry: aber Wie bitte? Ich versteh nicht so ganz was du von mir willst. Die News erklärt doch eindeutig die Sachlage...

Im übrigen hat niemand gegen die Menschenrechte geklagt, sondern die Sekte auf Aufhebung des Verbots, da es ihrer Meinung nach gegen die europäische Menschenrechtskonvention verstößt. Das geht aber meiner Meinung nach eindeutig aus dem Kontext hervor.

[ nachträglich editiert von Stick ]
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14.07.2012 16:30 Uhr von Sir_Waynealot
 
+6 | -1
 
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Mal eine andere Frage, wieso hat der Europäische Gerichtshof sowas in der Schweiz zu entscheiden/vorzuschreiben?
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14.07.2012 17:29 Uhr von Stick
 
+10 | -1
 
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@Sir: Weil der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte nicht EU-Exklusiv ist sondern für alle Länder zuständig ist, die der Europäischen Menschenrechtskonvention zugestimmt haben. Und dazu gehören sämtliche europäischen Länder bis auf den Vatikanstaat (ein Schelm wer Böses dabei denkt) und Weißrussland.

[ nachträglich editiert von Stick ]
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14.07.2012 18:39 Uhr von neisi
 
+2 | -1
 
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Wirr und die Kommentarfunktion geht nicht Der NZZ-Beitrag ist wirr geschrieben, man versteht ihn kaum...

Und immer wenn Zeitungen absichtlich Mist schreiben, sind die Kommentare gesperrt, "voll" oder es gibt technische Schwierigkeiten.
Ja wenn das ein Zufall wäre...
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14.07.2012 18:42 Uhr von Stick
 
+3 | -0
 
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@neisi: In dem Stil sind viele Artikel bei der NZZ geschrieben. Es mag auf den ersten Blick verwirrend sein, aber nach 2-3mal drüber lesen geht es eigentlich.
Außerdem die Kommentarfunktion geht doch, da ist doch sogar einer unter dem Beitrag.

[ nachträglich editiert von Stick ]

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