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Brasilien: Wissenschaftler ratlos - Hunderte tote Pinguine angespült

Wissenschaftler in Brasilien stehen derzeit vor einem Rätsel. Lokale Medien berichteten am Freitag von hunderten toten Pinguinen, die an der Atlantikküste zwischen den Orten Tramandaí und Cidreira des südbrasilianischen Bundesstaats Rio Grande do Sul angespült wurden.

Dabei soll es sich um rund 500 Kadaver von Magellan-Pinguinen handeln. Diese machen sich bei der Futtersuche, wie jedes Jahr, momentan auf den Weg nach Norden.

Einige Kadaver wurden von den Wissenschaftlern in Gewahrsam genommen. Man erhofft sich, die Todesursache durch nähere Untersuchungen klären zu können. Bei ersten Analysen stellte man fest, dass die Tiere weder an Unterernährung, noch durch Ölverschmutzung starben. Äußerlich verletzt sind sie nicht.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Brasilien, Wissenschaftler, Pinguin
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2012 14:51 Uhr von str8fromthaNebula
 
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normal is das nich: aber ich mach mir gar nich die mühe weiter drauf einzugehen..
nur ein wort... frequenzen
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17.07.2012 12:42 Uhr von omar
 
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Vergiftet oder krank? Eventuell sind die Tiere an Umweltgiften oder einer Krankheit verendet.
Bin mal gespannt was da rauskommt.
Schade um die niedlichen Tiere...

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