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"Schlecker-Frau" nutzt den Bankrott und eröffnet einfach eigene Drogerie

Auch Sonja Weisenburger gehört zu den so genannten "Schlecker-Frauen", jenen Mitarbeiterinnen, die nach der Pleite der Drogerie-Kette plötzlich ohne Job waren. Doch sie nutzte diese vermeintliche Krise schöpferisch aus - und avancierte somit von der Kassiererin zur eigenen Chefin.

Nachdem die Schlecker-Filiale in Maikammer (Rheinland-Pfalz) ihre Tore schließen musste, entstand die Vakanz im gewerblichen Bereich - eine neue Drogerie musste her. Dessen nahm sich Sonja Weisenburger an. Da sie bereits bei Schlecker als Filialleiterin tätig war, traute sie sich das Vorhaben zu.

"Sonja´s Drogerie", wie der Laden heißen soll, verspricht, in dem kleinen Städtchen gut anzukommen. Viele der Bewohner kennt die Frau seit Jahren.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frau, Schlecker, Bankrott, Drogerie
Quelle: www.swr.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2012 10:59 Uhr von Krawallbruder
 
+67 | -2
 
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Respekt... Anstatt aufzugeben hat die Frau aus der Not eine Tugend gemacht.

Kann man echt nur viel Erfolg wünschen :)
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14.07.2012 11:53 Uhr von Maedy
 
+28 | -1
 
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Cool! Eine Frau,die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt.Viel Erfolg wünsche ich!
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14.07.2012 12:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -2
 
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Dann wünsche ich viel Erfolg ist am Anfang ein bisschen hart, da man viel Geld reinstecken muss um die ersten Waren und Anschaffungen zu kaufen. Dann kommt plötzlich die Krankenkasse hinzu.
Aber in aller Regel greift einem die ARGE ein Jahr kräftig unter die Arme, so dass man seinen kleinen Betrieb aufbauen kann.
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14.07.2012 13:01 Uhr von Ragl
 
+7 | -0
 
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TOP Idee: Warum nicht? Langjährige Kunden die immer zu Schlecker in den Laden kamen. Und nun kommt die Kohle in die Eigene Tasche und bekannt ist die auch schon Jahre lang...Klasse!
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14.07.2012 14:53 Uhr von Suffkopp
 
+10 | -0
 
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Warum sollte es bei Schlecker: nicht so gewesen sein, das eine Filialleiterin auch an der Kasse sitzen musste. Oder denkt einer die hätte 3 Personen pro Filiale?
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14.07.2012 15:04 Uhr von Floetistin
 
+4 | -1
 
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Gute Idee! Rein theoretisch könnten das mehrere ex-Schlecker-Frauen machen und sich dann zu einer Genossenschaft zusammenschliessen.

Sie wären so etwas besser gegen DM & Co. aufgestellt und hätten gleichzeitig wesentlich günstigere Einkaufspreise.


Leider sind viel zuviele Tante-Emma-Läden eingegangen. Überall sieht man nur noch DM, Müller, IhrPlatz, Schlecker oder Rossmann.
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14.07.2012 15:50 Uhr von Shampoochan
 
+4 | -1
 
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endlich mal: eine die nicht jammert sondern was macht

Grade auf dem Dorf könnte das Erfolg haben, bei uns bedauern auch viele grade ältere Menschen die nicht mehr so mobil sind das die Schleckerfiliale geschlossen hat und es jetzt keinen Drogeriemarkt mehr gibt
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14.07.2012 16:10 Uhr von Knuffle
 
+6 | -4
 
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Sonja´s Drogerie?
Na wenigstens war noch genug Geld für den Apostroph übrig.

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