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Kanadischer Philosoph fordert Bürgerrechte für Tiere

In der Vergangenheit gelang es verschiedensten Wissenschaftlern auf immer eindrucksvollere Weise, das Verhalten von Tieren zu erklären. Daraufhin forderten einige Forscher bereits Grundrechte für Menschenaffen (ShortNews berichtete). Der kanadische Philosoph Will Kymlicka geht sogar einen Schritt weiter.

Dabei weitet Kymlicka die gängige Theorie des Multikulturalismus auch auf die Tierwelt aus, wie er in einem Interview mit der "Zeit" erklärte. Die geforderten Bürgerrechte für Tiere leitet er aus dem grundlegenden Respekt vor dem Leben und aus dem Drang der Tiere nach einem "guten Leben" ab.

In der Vergesellschaftung von Tieren wie Hunden, Katzen und auch Kühen, so Kymlicka, sei die Verleihung von Bürgerrechten nur der nächste Schritt. Diese sollen grundlegende Rechte wie das Recht auf eine angemessene Unterkunft und das Anrecht auf medizinische Versorgung beinhalten.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Recht, Tiere, Philosoph
Quelle: www.zeit.de

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14.07.2012 16:10 Uhr von Raskolnikow
 
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@comic: Ganz meine Meinung!

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