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Papua-Neuguinea: Sieben Menschen vermutlich Opfer von Kannibalismus

In Papua-Neuguinea wurde nun ein neuer makaberer Fall von Kannibalismus bekannt. Im Rahmen dessen müssen sich nun 29 Mitglieder einer Sekte vor Gericht verantworten. Der Vorwurf: Sie sollen insgesamt sieben Menschen ermordet und teilweise verspeist haben.

Gegessen wurden hierbei vornehmlich die Gehirne und Geschlechtsorgane der Opfer. Offenbar sind die Täter geständig und geben an, geglaubt zu haben, auf diese Weise die Kräfte ihrer Opfer zu erlangen. Aktuell geht man davon aus, dass die Sekte insgesamt aus mehr als 1.000 Mitgliedern besteht.

Überreste fand man von den sieben Menschen, bei denen man davon ausgeht, dass sie allesamt in der vergangenen Woche getötet wurden, nicht. "Wir haben ihre Gehirne roh gegessen und Organe wie Leber, Herz und Penis entnommen", erklärte eine angeklagte Frau offen. Nun droht das Todesurteil wegen Mordes.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mensch, Opfer, Kannibalismus, Papua-Neuguinea
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2012 22:37 Uhr von WulleWulle
 
+6 | -0
 
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Wenn der Spruch "Du bist, was du isst" stimmt, sind Kannibalen menschlicher als alle andern? Hmm
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13.07.2012 22:44 Uhr von sickboy_mhco
 
+3 | -1
 
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ein fal für die: psychatrie , einweisen sofort und nie wieder frei lassen

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