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Bundesgerichtshof: "Monsterbacke"-Früchtequark - Urteil im September

Wie der I. Zivilsenat am gestrigen Donnerstag bekannt gab, wollen die Richter erst am 20. September diesen Jahres entscheiden, ob der Hersteller Ehrmann seinen "Monsterbacke"-Früchtequark mit dem Spruch "So wichtig wie das tägliche Glas Milch!" anpreisen darf.

Laut der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs ist dieser Slogan Irreführung, da der Quark im Vergleich zu Milch dreimal soviel Zucker enthält und hatte deshalb geklagt.

Die Anwältin von Ehrmann konterte: "Der durchschnittliche Verbraucher weiß, dass Früchte Zucker enthalten und dass deshalb ein Fruchtquark mehr Zucker enthält als Milch, die aus der Kuh kommt und keine Früchte enthält."


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Werbung, September, Bundesgerichtshof
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2012 22:14 Uhr von Maverick Zero
 
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Was man so alles weiss man weiss inzwischen allerdings auch, dass es vielen Herstellern von Lebensmitteln - darunter auch Lebensmittel für Kinder - nicht um das Wohl der Kunden sondern eher um das Wohl des eigenen Geldbeutels geht.

Da braucht man sich nicht wundern, wenn in der Nahrung plötzlich Dinge sind, die da nicht hingehören.

Und man braucht sich auch nicht wundern, dass in Lebensmitteln für Kinder viel bis sehr viel Zucker beigemengt wird. Kinder mögen Süßes - das ist hinlänglich bekannt. Dementsprechend fahren Kinder auch eher auf das extra süße Kinder-Joghurt-Produkt ab als auf den "langweiligen" ohne extra Zucker.
Die Hersteller wissen das. Alles taktisches Kalkül.
Schade nur, dass die wenigsten Hersteller dann den Schneid haben, das Ganze zuzugeben und sich stattdessen mit fadenscheinigen Erklärungen herausreden wollen...
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14.07.2012 01:48 Uhr von FrankaFra
 
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dungalop: <3

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