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Autozulieferer Behr wird illegaler Preisabsprachen verdächtigt

Der Stuttgarter Klimatisierungsspezialist Behr wird verdächtigt, illegale Preisabsprachen mit anderen Herstellern getätigt zu haben.

Das Unternehmen bestätigte am heutigen Freitag, dass die EU-Kommission bereits im vergangenen Mai eine Prüfung der Firma vorgenommen hatte. Behr soll sich in den Jahren 2002 bis 2009 mit den Firmen Valeo aus Frankreich und Denso aus Japan abgesprochen haben.

Sollte sich dies bestätigen, müsse Behr maximal zehn Prozent seines Jahreseinkommens als Strafe zahlen. Dies wären 370 Millionen Euro Strafe, gemessen am Jahr 2011.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Strafe, Verdacht, EU-Kommission, Preisabsprache, Autozulieferer
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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