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Hannover: Mädchen durch Schimpansen schlimmer verletzt als bisher angenommen

Das fünfjährige Kita-Kind, welches am vorgestrigen Mittwoch im Erlebniszoo Hannover beim Ausbruch der Affenbande angeblich nur umgerempelt wurde und eine Platzwunde erlitt, muss wegen einer Infektionsgefahr noch eine Woche im Krankenhaus bleiben.

"Die Mundflora von Schimpansen ist der von uns Menschen ähnlich. Sie enthält Millionen von Keimen, darunter hunderte verschiedene Staphylokokken, Streptokokken und andere Bakterien", so Dr. Richarda Bötticher. "Solche Verletzungen führen zu Wundinfektionen, die operativ behandelt werden müssen."

Der Zoo Hannover hat derweil dem Kind einen Plüsch-Flamingo in die Klinik geschickt. Gestern herrschte übrigens großes Gedränge im Affenhaus, um die Schimpansen zu sehen, die gerade ihre Strafe absitzen und Stubenarrest haben. Der Zoo hatte gestern 300 Besucher mehr als am Mittwoch.


WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Verletzung, Hannover, Schimpanse
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2012 15:56 Uhr von artefaktum
 
+7 | -1
 
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Schimpansen können mordsgefährlich sein, was man so auf den ersten Blick gar nicht meinen würde.

So einen Affen (zumindest den Ausgewachsenen) würde ich nie und nimmer in meine Nähe lassen.
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15.07.2012 09:29 Uhr von cyrus2k1
 
+1 | -0
 
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Typisch deutsch: Hier wird wieder übervorsichtig gehandelt, wo es warscheinlich gar nicht nötig wäre. Hätte ich alles befolgt was die ärzte machen wollten, so würde mir jetzt der blinddarm fehlen, die mandeln und mein kopf wäre aufgebort worden.

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