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Thailand: Neuseeländer kann seine OP-Rechnung nicht zahlen - Reisepass abgenommen

In Thailand wurde kürzlich ein aus Neuseeland stammender Mann bei einem Verkehrsunfall aufs Schwerste verletzt. Mit dem Motorrad war er vergangene Woche in einen Transporter gerast. Der Unfall zerfetzte seine Leber, brach seinen Kiefer, fügte ihm Verletzungen im Nacken zu und auch die Lunge kollabierte.

Er wurde rasch ins Bangkok-Krankenhaus eingeliefert, wo er sofort operiert werden musste. Mittlerweile hat sich der Mann einigermaßen erholt, doch der nächste Schock kam prompt: 25.000 US-Dollar sollte er dem Krankenhaus bezahlen, zusätzlich mehr als 40.000 für den Rücktransport in die Heimat.

Bis er die Rechnung beglichen hat, muss er im Krankenhaus bleiben, den Reisepass nahm man ihm ab. Aus Verzweiflung ergriff der Bruder des 27-Jährigen nun ungewöhnliche Maßnahmen: Er stellte seinen Körper für bezahlte Tattoo-Werbung zur Verfügung. Der Kiefer des Opfers wurde bisher noch nicht operiert.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Thailand, OP, Rechnung, Reisepass
Quelle: www.thailandtip.net

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14.07.2012 20:36 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Das ist hart: Wenns ums Geld geht, verstehen auch die Buddhisten keinen Spass, aber immerhin haben sie ihm das Leben gerettet.
Thai-Ärzte sollen sehr gut sein.
In den USA hätten sie ihn verrecken lassen, wenn er kein Geld gehabt hätte.

Eine Auslands-Krankenversicherung, sowas habe sogar ich als Versicherungsverweigerer

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