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Syrien: Offenbar neues Blutbad mit 200 toten Zivilisten in Hama

Nach Angaben der Opposition gab es in der Zentralsyrischen Provinz Hama erneut ein Massaker von Regierungstruppen an Zivilisten. Demnach sei die Ortschaft Treimsa zehn Stunden von etwa 30 Militärfahrzeugen beschossen worden. Danach kamen leicht bewaffnete Soldaten und Schabiha-Milizen ins Dorf.

Viele Menschen starben beim Zusammenbruch der Moschee, als diese beschossen wurde. Die amtliche Nachrichtenagentur Sana sprach dagegen von Kämpfen mit Terroristen.

Unterdessen berichtet eine amerikanische Zeitung davon, dass Regierungstruppen Chemiewaffen aus den Lagern geholt hätten. Es sei aber nicht klar, ob diese nur vor den Rebellen in Sicherheit gebracht werden. Syrien besitzt größere Mengen Sarin und Senfgas.


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WebReporter: Stick
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Syrien, Verdacht, Blutbad, Hama
Quelle: www.sueddeutsche.de

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13.07.2012 13:39 Uhr von simao
 
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das regime ist am ende ihrer kraft, sie sind schwer verwundet, sie bluten sehr stark und die wunde lässt sich nicht schließen. aus wut und angst, bringen sie nur noch wehrlose menschen um. das wird den menschen aber nicht ihre kraft für die freie demokratie entnehmen. am ende wird abgerechnet, jeder der blut an den händen hat, wird nach den sunnitischen variante weggelöscht. bashar hat die sunnitische salafisten am hals, sie werden ihn und seinen leuten jagen und am ende des tages in stücke schneiden und den hunden füttern.

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