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Bremen: Der Vergewaltiger vom Ostertor wird mit Spürhunden gesucht (Update)

Bremen: Nach dem Überfall auf eine 20-jährige Frau am Ostertor (ShortNews berichtete) wird nun nach dem Täter gesucht, der die junge Frau in der Nacht zum Sonntag trotz heftiger Gegenwehr ihrerseits vergewaltigte, während er im Kinderwagen einen schlafenden Säugling dabei hatte.

Für die Suche nach dem Täter wurden nun spezielle Hunde aus Niedersachsen eingesetzt, sogenannte "Mantrailerhunde". Diese sind in der Lage, eine Geruchsspur eines Verdächtigen kilometerweit zu verfolgen. Dank der Hunde konnte man bereits ein Gebiet eingrenzen, in dem sich der Täter aufhalten könnte.

Die Polizei bittet immer noch um Hinweise von eventuellen Zeugen, da der Mann öfters nachts unterwegs sein könnte, wenn es sich um ein "Schreikind" handelt. Wer einen Mann um diese Uhrzeiten gesehen hat, soll sich umgehend bei der Polizei melden.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Bremen, Suche, Vergewaltiger
Quelle: www.weser-kurier.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2012 12:11 Uhr von talon100
 
+1 | -6
 
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Ahh: Mal wieder wird nach einem Mann gefandet, ohne das es Beweise für ein Verbrechen gibt, wieder einmal langt die Aussage einer Frau. Es ist schlimmer als zu Zeiten der Spanischen Inquisition.
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13.07.2012 15:52 Uhr von talon100
 
+1 | -5
 
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@clematis: Ja, es langt einfach die Mündliche Aussage einer Frau, ohne Beweise. Zudem führt dieses Verhalten zu einer Beweislastumkehr, da Frauen nicht richtig befragt werden dürfen, muss der angebliche Täter seine unschuld beweisen, ganz im gegensatz zu den rechtlichen Straftatbeständen, die unser Gesetz kennt, dort muss die Schuld bewiesen werden. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist der Kachelmann fall.

Ausserdem solltest du dir das noch durchlesen:

http://www.zeit.de/...
„Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.“
http://www.polizei.bayern.de/...
„So äußerte ein Kommissariatsleiter im Zusammenhang
mit unserer Aktenanalyse:
„Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich
mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden.
Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäuschung
bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu einer
entsprechenden Anzeige.“
http://www.noen.at/...
„Dennoch, unabhängig aller realen Missbrauchsfälle, hat er im Rahmen seiner Erhebungen in letzter Zeit eine bedenkliche Entwicklung festgestellt. „Durchschnittlich vier von fünf Anzeigen entpuppen sich nach den Befragungen als erfunden!“

Es gibt jedes Jahr Tausende Gründe, nämlich alles vernichtede Männerexistenzen, einer Frau solch eine Geschichte nicht zu glauben.
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14.07.2012 12:43 Uhr von dash2055
 
+1 | -0
 
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talon100: sollte vielleicht mal überprüft werden.

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