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England: Ärzte schicken Schwangere in den Wehen fünf Meilen zu Fuß nach Hause

Katie Baker aus Tipton in England hält glücklich ihre kleine Tochter im Arm, die sie vor Kurzem entband. Dabei hatte die 19-Jährige jedoch Glück. Am vergangenen Sonntag hatte sie plötzlich starke Wehen und kam ins Krankenhaus. Die Ärzte untersuchten sie daraufhin.

Am folgenden Tag schickten sie die in den Wehen liegende Schwangere jedoch nach Hause, da laut Meinung der Ärzte das Kind noch lange nicht geboren werden würde. Die werdende Mutter hatte jedoch ihre Kreditkarte zu Hause gelassen. Somit konnte sie sich kein Taxi rufen.

Weiterhin hatte sie keine Angehörigen oder Bekannten, die sie nach Hause fahren könnten. Den Ärzten war das egal, sie schickten sie trotzdem los. Somit musste sie fünf Meilen zu Fuß nach Hause gehen. Zuhause angekommen setzte plötzlich die Geburt auf dem Klo ein, wo sie das Kind entband.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: England, Baby, Krankenhaus, Taxi, Schwangere, Wehen
Quelle: www.dailymail.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2012 07:05 Uhr von Filzpiepe
 
+22 | -2
 
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Gleich: mal verklagen!

Worauf ist erstmal egal!
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13.07.2012 09:02 Uhr von Morcan
 
+14 | -0
 
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Englische Ärzte sind doch auch ständig mit seltenen, abartigen Krankheiten oder Süchten beschäftigt. Da bleibt keine Zeit für ne harmlose Schwangere...
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13.07.2012 09:25 Uhr von sockpuppet
 
+16 | -2
 
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hilfe die überschrift ist falsch und es fehlen wichtige details in der zusammenfassung. aber okay, so gibt es zumindest mehr klicks und shorties :-)

zur sache:
die quelle lässt offen,
a) wie die gute frau überhaupt ins krankenhaus gekommen ist, wenn sie kein auto und kein geld für ein taxi hat(te).
und
b) wieso ihr freund (der sie ja begleitet hatte) nicht alleine nach hause gelaufen ist, geld geholt hat und mit dem taxi wieder zurückgekommen ist um sie abzuholen.

hey, ich bin auch schonmal aus dem krankenhaus entlassen worden (jawohl), und da hat es das gesamte personal auch nicht interessiert, wie ich nach hause gekommen bin. ein skandal !
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13.07.2012 09:30 Uhr von Maverick Zero
 
+1 | -0
 
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Aliens: Wäre sie von einem Alien schwanger gewesen, dann hätte sie wohl im Krankenhaus bleiben dürfen.
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13.07.2012 10:27 Uhr von JensGibolde
 
+11 | -1
 
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wenn sie die kreditkarte zuhause hat, und sowieso nach hause fährt, wo ist dann das problem mit der bezahlung?
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13.07.2012 11:31 Uhr von 16669
 
+2 | -2
 
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Das ist doch nicht ungewöhnlich! Es werden ständig schwangere Frauen mit ersten Wehen nach Hause geschickt.
Wenn der Muttermund noch nicht weit genug geöffnet ist und sie "nur" über Wehenschmerzen klagt, dann ist es noch kein Grund für die Ärzte und Hebammen, sie dazubehalten.
Schließlich kann es noch Stunden dauern und Schwangerschaft ist keine Krankheit!

Eigentlich muss sie froh sein, dass sie nach Hause gelaufen ist, denn dass hat die Geburt höchstwahrscheinlich beschleunigt.
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13.07.2012 12:37 Uhr von Inai-chan
 
+0 | -2
 
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în der quelle: steht, dass eine freundin sie mit dem auto zum KH gefahren hatte aber am nächsten tag nicht zur verfügung stand um sie heimzufahren,.... allerdings frage ich mich, wieso sie nicht gleich daran gedacht haben, dass sie auhc geld brauchen könnten wenn sie da sind...

und das warme bad das sie zuhause hatte, hat wahrscheinlich die geburt eingeleitet (ich mein, es heißt ja nicht umsonst, dass man in der schwangerschaft nicht baden sollte, weil das zur fehlgeburt führen kann)
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13.07.2012 13:28 Uhr von sockpuppet
 
+1 | -0
 
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@Inai-chan: wo steht das ? in der quelle steht, dass sie versucht hat, ihre mutter zu erreichen, diese aber ohne auto unterwegs (60 meilen entfernt) war - und sie somit nicht abholen konnte..

"rushed to the hospital" deutet eher auf eine fahrt im rettungswagen hin (bei ihrem ersten besuch) ...
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13.07.2012 16:35 Uhr von Hullefu
 
+0 | -0
 
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Ich bin: auch schon ohne Geld dabei zu haben nach Hause gefahren und habe das Geld dann Zuhause geholt und den guten Mann hinter dem Steuer bezahlt.
Wo in aller Welt ist denn das Problem?
Wenn die gute Frau auf diese leichte Lösung des Problems nicht kommt dann weiß ich nicht wie es um ihre geistige Gesundheit steht. Und ein Taxifahrer dem man die Situation beschreibt wird sie sicherlich nicht stehen lassen zumal eine Beförderungspflicht besteht. Wenn dieser sogar sehr nett ist hilft er ihr aus dem Auto und in Haus hinein.
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20.01.2013 12:34 Uhr von Borgir
 
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Ärzte müssen ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen und dürfen Patienten nicht wissentlich gefährden. Hipokrates und so weiter. Verklagen und ordentlich Kohle abzocken. Das ist der Weg solche Handlungsweisen zu verhindern.

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