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Die Wiener Linien sind aus Angst vor Hacker nicht bei Google-Maps

Die Wiener Linien nennen Sicherheitsbedenken als Argument gegen die Freigabe der Fahrplandaten. Bei der Einführung der Navigationsdaten von Google Maps in Österreich haben im Jahr 2010 die Wiener Linien dem "WebStandard" gegenüber angekündigt, an einer Lösung zu arbeiten.

Der "WebStandard fragte nun am Donnerstag im Chat bei "diepresse.com" den Wiener-Linien-Aufsichtsratvorsitzenden Eduard Winter, warum sich die Wiener Linien immer noch dagegen sträuben an einer Lösung zu arbeiten, um Fahrplandaten für Googles Navigationsdienst zur Verfügung zu stellen.

Winters Antwort: "Wir wollen vermeiden, dass unsere Echtzeitdaten ungefiltert abrufbar werden, da es dann durchaus möglich sein kann, sich auf unserem Server einzuloggen. Da haben wir die Befürchtung, dass hier möglicherweise kriminelle Energie frei werden könnte.


WebReporter: TheHorn
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Angst, Hacker, Google+
Quelle: derstandard.at

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13.07.2012 18:58 Uhr von shadow#
 
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Bullshit, kompletter Bullshit. Man möchte einfach nur keinen Cent dafür ausgeben und zeigt der Kundschaft dafür den Mittelfinger.

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