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Jürgen Todenhöfer bringt Perspektivwechsel in die Syriendebatte

Jürgen Todenhöfer hat es geschafft, eine neue Perspektive in den Mainstreamdebatten zum Syrienkonflikt zu platzieren.

Mit seinem Interview mit Assad, welches diese Woche in der ARD ausgestrahlt wurde, wollte Todenhöfer nach eigener Aussage sicherstellen, dass sich "der Westen diesen Mann zumindest einmal anhört."

Der Grünen Claudia Roth geht Todenhöfers Engagement derweil zu weit. In der ARD vertrat sie unkritisch die Meinung der Opposition und warf Todenhöfer Zynismus vor.


WebReporter: NuoViso
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Syrien, Jürgen Todenhöfer
Quelle: www.nuoviso.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2012 05:37 Uhr von Hawkeye1976
 
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Tja: es passt halt nicht ins Weltbild, wenn auch die Rebellen brutal gegen andere vorgehen. Todenhöfer macht es richtig, indem er sich beide Seiten ansieht und anhört und dann zu dem Schluß kommt, dass man hier nur mit Verhandlungen schlimmeres verhindern kann.
Oder glaubt die Nulpe Roth etwa, dass mit einer Opposition, die sich schon jetzt in Teilen ähnlich barbarischer Methoden bedient, wie das Regime, ein Staat zu machen ist?
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13.07.2012 11:50 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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@Hawkeye1976: Politik und Krieg ist häufig so ein bisschen wie Fußball.

Man kann nicht 90 Minuten ernsthaft mitfiebern, wenn man an sich so ein bisschen für den Sieg beider Mannschaften ist ...

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