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Sieben Lebensversicherungen: Millionenschwindel um erwürgte Pferdewirtin

Der Fall um die aus Geldgier im Auftrag des Freundes erwürgte 21-jährige Christin aus Berlin-Lübars wird immer mysteriöser.

Die Staatsanwaltschaft prüft, warum es nicht auffiel, dass sieben Lebensversicherungen mit einer Gesamtsumme von 2,1 Millionen Euro auf das Opfer abgeschlossen wurden.

Die fünf Tatverdächtigen schweigen unterdessen. Jetzt soll geklärt werden, ob Christin beim Abschluss der Policen anwesend war oder die Unterschriften gefälscht wurden.


WebReporter: Beweis
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Pferd, Abschluss, Wirt, Schwindel, Lebensversicherung
Quelle: www.berliner-kurier.de
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12.07.2012 17:56 Uhr von Beweis
 
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Ein Hammer-Fall ohne Ende. Dass insgesamt fünf Leute so perfide und generalstabsmäßig einen Mord planen und durchführen, ist echt gruselig...

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