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Geburtenkontrolle in den ärmsten Ländern - 4,3 Milliarden Dollar für Verhütung

Am gestrigen Mittwoch fand in London eine internationale Konferenz zur Geburtenkontrolle statt. Die Gemeinschaft aus internationalen Regierungen und Hilfsorganisation einigten sich, ein zusätzliches Programm zur Geburtenkontrolle in ärmeren Ländern zu starten.

Dieses umfasst Kosten von 4,3 Milliarden Dollar. Vertreter von Regierung aus 177 Ländern und 1.300 Organisationen nahmen teil. 2,6 Millionen stellen diese Teilnehmer zur Verfügung. Weiterhin kommen 560 Millionen von der Bill und Melinda Gates Stiftung.

Die britische Regierung sicherte 1,3 Milliarden Pfund zu. 260 Millionen Frauen, die bereits verhüten, sollen weiterhin unterstützt werden. 120 Millionen sollen in den kommenden acht Jahren mit Verhütungsmitteln versorgt werden. 60 Millionen ungewollte Schwangerschaften gibt es jährlich.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Dollar, Hilfe, Milliarden, Verhütung
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2012 18:18 Uhr von Adrian79
 
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eh kurios, in unseren gefilden geht die geburtenrate runter.
denke mal weil kinder echt teuer sind...
in anderen ländern sind viele kinder die sicherheit im alter zu überleben.

statt generell etwas daran zu ändern, wird geld ausgegeben damit diese menschen sich nicht vermehren "dürfen".

bin dafür das geld so auszugeben das die betroffenen menschen, wie wir hier leben können.
dann klappt das auch mit den weniger kindern ;)
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12.07.2012 19:06 Uhr von phal0r
 
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@Adrian79: Wer sagt denn, dass es auf der Welt überhaupt genug Ressourcen gibt, damit 7 Mrd. Menschen so wie wir leben können?

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