12.07.12 16:33 Uhr
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Zwei zusätzliche Linienrichter - UEFA lehnt technische Hilfsmittel ab

Jetzt hat UEFA-Chef Michel Platini entschieden: Künftig wird es in der europäischen Fußball-Union bis auf Weiteres keinen Videobeweis geben.

Ab nächster Saison sollen allerdings zwei zusätzliche Unparteiische eingesetzt werden.

Ob Torlinientechnologien in Zukunft bei Champions League, Europa League und Super-Cup genutzt werden sollen, ist derzeit noch unklar.


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WebReporter: Beweis
Rubrik:   Sport
Schlagworte: UEFA, Ablehnung, Linienrichter, Hilfsmittel
Quelle: www.berliner-kurier.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2012 16:33 Uhr von Beweis
 
+6 | -1
 
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Das werden ja immer mehr Schieds- und Linienrichter auf dem Feld. Ob es dadurch wirklich genauer wird?
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12.07.2012 16:55 Uhr von TeleMaster
 
+14 | -4
 
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Tjoar ---
Das werden ja immer mehr Schieds- und Linienrichter auf dem Feld. Ob es dadurch wirklich genauer wird?
---

Das nicht. Aber die abgesprochenen Ergebnisse, wichtig für Wetten, wirken glaubwürdiger. Es hat schon seinen Grund, warum die UEFA, ganz speziell Platini, keine technischen Hilfsmittel wünscht.
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12.07.2012 18:12 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -7
 
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und wer den Videobeweis: trotzdem will, der soll PES spielen
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12.07.2012 18:44 Uhr von fuxxa
 
+2 | -6
 
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Wenn Videobeweis: dann überall bis runter in die Kreisklasse. Da es finanziell wohl kaum machbar ist, sollte auch keiner eingesetzt werden.

Tor ist wenn der Schiri pfeifft und nicht wenn der Ball hinter der Linie ist!
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12.07.2012 19:21 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -0
 
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@fuxxa: deswegen regen sich doch viele auf, weil der Schiedrichter unter Generalverdacht gestellt wird von wegen geschobene Spiele.

Ich hätte nichts dagegen nach dem Spiel zu schauen ob der Ball wirklich nicht drüber war - aber Schiedrichter handeln nunmal in der Sekunde als Mensch und nicht als Maschine.
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12.07.2012 22:28 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -0
 
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ist doch nichts anderes: wie Videobeweis - nur andere technische Machart.

Irgendwie hab ich das Gefühl viele sehen Fussball nicht mehr als Sport.
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13.07.2012 00:55 Uhr von wurstl
 
+0 | -0
 
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ein fußballblog: hat sich dem thema einmal angenommen, einzig einen chip im ball einzuführen bringt auch nicht unbedingt etwas.
beispiel szenario em ukraine - england: der ball war ja hinter der linie das weiß jeder der das verfolgt hat und beim schiri wäre mit einem chip im ball ein signal eingegangen "Tor", allerdings war der schütze zuvor im abseits. in diesem fall hat eine doppelte fehlentscheidung, abseits nicht erkannt - tor nicht gegeben, zu einem unterm strich richtigen ergebnis geführt, was mit chip im ball nicht gewesen wäre.
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13.07.2012 01:43 Uhr von sicness66
 
+0 | -0
 
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Super Idee: Wieso stellt man nicht alle zwei Meter einen zusätzlichen Schiri hin, am besten noch ins Feld ? Die können dann außerdem noch als Ordner agieren und Flitzer aufhalten. Vielleicht sollten mal 25-jährige die Verbände führen und keine 60-jährigen...

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