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Kampfjet-Affäre: War der Absturz ein Unfall?

Vor etwa drei Wochen erschütterte der Abschuss eines türkischen Kampfjets seitens des syrischen Militärs die türkisch-syrische Beziehung. An der Grenze der beiden Staaten zogen verstärkt Truppen auf (ShortNews berichtete). Nun gibt es erste ernsthafte Zweifel an der Abschuss-These.

Die bisher geborgenen Wrackteile der Maschine, so die türkische Armee, wiesen keinerlei Anzeichen von Sprengstoff oder entflammbarem Material auf. Von einer endgültigen Stellungnahme wollte man allerdings noch nichts wissen, da bisher noch nicht alle Teile des Wracks geborgen werden konnten.

Am heutigen Donnerstag wurde in der türkischen Presse erstmals technisches Versagen gemutmaßt. Auch ein Fehler des Piloten ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht auszuschließen. Der türkische Luftwaffengeneral Erdogan Karakus sprach davon, die Türkei scheine "ihre These zu ändern".


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Unfall, Türkei, Affäre, Absturz, Kampfjet
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2012 15:08 Uhr von sub__zero
 
+4 | -5
 
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DerBelgarath: Es soll Politiker und Staaten geben, die solche Fehleinschätzungen nicht zugeben, Beweise fälschen und lieber in einen sinnlosen Krieg ziehen - um sich weiterhin das Maul über angebliche Massenvernichtungswaffen und haste nicht gesehen zerreissen zu können.

Aber ist schon klar: Der dumme Türke kann es einem einfach nicht recht machen...
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12.07.2012 15:40 Uhr von Andreas-Kiel
 
+3 | -1
 
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Hmm, alles sehr komisch. Wenn dem so wäre, warum hat Syrien denn nicht geleugnet, eine Rakete abgefeuert zu haben?
Oder haben sie geschossen und der Jet hat Abwehrmaßnahmen (Chaff und Flare sowie Ausweichmanöver) getroffen und ist vielleicht dabei z.B. auf dem Meer aufgeschlagen, ohne von der Rakete getrofen zu sein?

Zum Titelbild: Das war eine Mc Donnell Douglas Phamtom II und keine General Dynamics F-16 wie abgebildet. Ist es so schwierig, ein Photo eines so bekannten Flugzeuges zu finden?

[ nachträglich editiert von Andreas-Kiel ]
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12.07.2012 16:10 Uhr von Pils28
 
+2 | -1
 
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Allerdings kann mn auch die Intigrität jeglicher: Informationen auch in den Zweifel ziehen. Da ist zuviel politischer Druck, als dass ich alles für bare Münze nehmen würde, was an Informationen durch die Presse verbreitet wird.
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13.07.2012 16:18 Uhr von K-rad
 
+1 | -0
 
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Die Bild eben Reisserische Überschriften , dann noch ein spekulativer Text dazu und ganz am Ende des Textes kommt dann der Satz der alles wieder relativiert und aussagt das man nichts wisse weil man bisher nur wenige Wrackteile gefunden habe.
Das ist eben die Vorgehensweise der Bild. Ich erinnere mich auch noch an die Bild-Nachricht "Samuel Kochs Freundin ist gestorben". Das war der Titel. Dann gab es etliche Zeilen mit unnützen Informationen und in der allerletzten Spalte wurde dann erwähnt das es sich bei der "Freundin" um eine krebskranke Patientin handelte die er wenige Tage zuvor kennengelernt hatte und die dann gestorben war. Das ist Bild.
Aber back to topic. Warum hat sich Syrien dann für den Abschuss des Kampfflugzeuges entschuldigt wenn da doch angeblich nichts abgeschossen worden sein soll ?

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