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Schweiz: Mann findet beim Mähen Sack mit Goldbarren

Im schweizerischen Klingnau machten zwei Gemeindearbeiter einen erstaunlichen Fund. Beim Mähen einer Wiese fanden sie hinter einem Busch einen Abfallsack dessen Inhalt aus mehreren Goldbarren bestand. Diese haben einen Gesamtwert von 124.000 Franken.

Die zwei Männer dachten zuerst, es handle sich um Drogen, die jemand dort versteckt hat. Die Goldbarren waren mit Seidenpapier und Klebeband umwickelt gewesen. Die Arbeiter übergaben das 2,5 Kilogramm schwere Paket der Polizei.

Obwohl der Fund bereits am 28. Juni gemacht wurde, hat sich bisher kein Besitzer gemeldet. Es läge auch keine Straftat vor, bei dem die Barren abhanden gekommen sein könnten. Schwierig dürfte auch sein, dass die Barren nicht geprägt sind und sich so nicht zurückverfolgen lassen.


WebReporter: Findolfin
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Schweiz, Fund, Goldbarren, Sack
Quelle: www.20min.ch

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2012 14:02 Uhr von Filzpiepe
 
+48 | -1
 
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Ich hätts auch abgegeben! Bei meiner Bank!

:oP
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12.07.2012 14:17 Uhr von Undecan0l
 
+31 | -2
 
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Piepe: Lauf mal mit 2,5kg Gold in ne Bank...
Werden garantiert keine Fragen gestellt...
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12.07.2012 14:20 Uhr von Sir_Waynealot
 
+44 | -1
 
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@Undecan0l: in der schweiz sicher nicht^^
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12.07.2012 14:22 Uhr von dasganze
 
+6 | -0
 
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oh man! so ehrlich waer ich nicht gewesen... aber was soll man mit 2,5kg gold machen. ebay ist sicher keine loesung! ;)
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12.07.2012 14:38 Uhr von Odino
 
+3 | -0
 
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Auf dem Schwarzmarkt hätte es wohl auch noch einen akzeptablen Preis dafür gegeben.
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12.07.2012 14:39 Uhr von m.a.i.s.
 
+34 | -5
 
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Na, wenigstens wars Gold hätte Crushial die News geschrieben, hätten die einen Sack Reis gefunden, der gleich darauf halbnackt umgefallen wäre, nachdem einer seine Nippel geblitzt hat.

[ nachträglich editiert von m.a.i.s. ]
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12.07.2012 15:21 Uhr von Zerebro
 
+2 | -1
 
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@m.a.i.s: SUPER ... du hast meinen Tag gerettet
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12.07.2012 15:32 Uhr von MBGucky
 
+4 | -2
 
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Ich kenn den Namen des Eigentümers! So gern ich jetzt behaupten würde es sei mein Gold, aber ich habe es lediglich aus Stroh gesponnen. Das Stroh hatte ich von oben genannten Gemeindearbeitern. Nach dem Stroh zu Gold Spinnen legte ich das Gold dort ab, damit es eine junge Dame abholen konnte, die damit ihren Liebsten beeindrucken wollte.

Heute back ich, morgen brau ich
und übermorgen hol ich der Königin ihr Kind!

Ach wie gut, dass niemand weiß...
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12.07.2012 16:00 Uhr von SN_Spitfire
 
+7 | -1
 
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Nachdem ich: vor kurzem bei mir gemäht hab, hab ich meinen Sack auch wieder gefunden.

Uhuuuuuu... Der war mies, aber ich muss trotzdem grinsen ;P
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12.07.2012 16:21 Uhr von dajus
 
+1 | -1
 
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Also, ich als der Bauer und es hätte diese News nie geben können....
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12.07.2012 17:34 Uhr von BHuxol
 
+2 | -0
 
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@MBGucky das dein Stielzchen Rumpel heisst.
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12.07.2012 17:59 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -1
 
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@m.a.i.s Dauemen hoch: @patriziaherz Daumen runter
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12.07.2012 19:26 Uhr von michel29
 
+1 | -1
 
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@über mir: ich hätte es zu Briefgold oder so geschickt ;-)
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12.07.2012 19:51 Uhr von alter.mann
 
+1 | -0
 
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m.a.i.s. drei plus. mindestens. *g*

;o)
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12.07.2012 21:42 Uhr von ClydeB
 
+2 | -0
 
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kleine Goldbarren Also entweder waren das recht kleine Goldbarren oder ein mittelmäßig großer.
Die Dinger, welche in den Filmen immer mal so locker flockig herumgereicht werden wiegen um die 12kg.
Da das Gesamtpaket gerade mal 2.5kg hatte können es also keine großen Barren gewesen sein.

Zum Thema abgeben, einschicken etc.:
Wenn die bei nem Bankraub etc. geklaut worden sind und von den Räubern weggeworfen worden sind (beispielsweise weil die an einer Kontrolle vorbei mussten etc.) und man würde die nun verkaufen statt abzugeben, könnte man durchaus wegen Hehlerei mit dran sein. Mit dem Verkauf geklauter Ware is das immer so ne Sache. Die Barren hatten zwar keine Prägung, aber ob das Otto-Normal-Finder wohl so genau weiß und daraus nen Nutzen ziehen kann is die andere Frage.
Also mal kurz Gold für 100.000+ Euro verticken, ohne dass jemand aufmerksam wird ist sicher auch unwahrscheinlich. Denn wohin mit dem Geld? Auf die Bank? Als ob die solche Summen bei nem Otto-Normalverdiener nicht plötzlich seltsam fänden. Da kommt man schnell in Teufels Küche!

Aber als ehrlicher Finder nachher 10-20% Finderlohn bekommen is ne feine Sache. Man wird als ehrlicher Mensch tituliert und kann sich vom Finderlohn n Auto kaufen... hat doch auch was. Und möglicherweise - da kenn ich die Rechtsprechung zu wenig - könnten die Barren immer noch legal in seinen Besitz übergehen, wenn kein Suchender gefunden wird. Dann hätt er sogar noch nen Besitznachweis und kanns dann völlig legal verticken.
Von daher fraglich, wer der Vollpfosten ist... der ehrliche Finder, der 10, 20 oder sogar 100% legal bekommt oder der Hehler, der dafür unter Umständen in den Knast geht?
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12.07.2012 21:58 Uhr von Phone83
 
+1 | -0
 
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SInd bestimmt: die Barren aus Fort Knox :D
Denke ja alle da is nix mehr drin und nun wissen wir wo die letzten Paar sind!

[ nachträglich editiert von Phone83 ]
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12.09.2012 20:49 Uhr von Petabyte-SSD
 
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@Filzpiepe: du hättest das Gold bei Deiner Bank abgegeben?????

Und dann?

gegen eine Zahl in einem Computer oder gegen bald wertloses Papier eingetauscht??

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