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Piranha-Plage in China: Behörden setzten Kopfgeld auf aggressive Fische aus

In China spricht man bereits von einer Piranha-Plage, denn der Liujiang-Fluss ist voll mit den gefährlichen Raubfischen.

Wegen den aggressiven Tieren ist dort nun Schwimmen strengstens verboten. Die Behörden setzen zudem ein Kopfgeld auf die Piranhas aus. Wer einen Piranha tot oder lebendig fängt, bekommt 130 Euro.

Bislang läuft der Fischfang jedoch nicht gut, kein einziger Piranha konnte geschnappt werden. Nun herrscht große Angst, dass sich die Tiere schnell ausbreiten, denn einen natürlichen Feind haben sie dort nicht.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Fisch, Behörde, Plage, Kopfgeld, Piranha
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2012 12:55 Uhr von tium
 
+9 | -0
 
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Die werden das Problem schon wegfuttern ;)
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12.07.2012 13:36 Uhr von saber_
 
+1 | -0
 
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guter ansatz! das dumme: alle fische haben den selben natuerlichen feind - den menschen!

jetzt werden paar schlaue kerle einfach mal paar handgranaten oder dynamitstangen ins wasser werfen und nur die piranhas rauspicken... rest juckt nicht...


keine piranhas mehr - problem geloest! leider wirds dann auch nichtmehr viele andere fische geben ....
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22.07.2012 12:58 Uhr von Praggy
 
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da lohnt sich ja: fast das züchten. finde 130 etwas viel, bei den löhnen in china. das ist sicher mehr als ein monatslohn dort.

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