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Ein Viertel der Wall Street Manager hat kein Problem mit "Lügen und Betrügen"

Eine Anwaltskanzlei für Whistleblower hat mehr als 500 Manager des Finanzsektors in den USA befragt und hat dabei wenig überraschendes raus gefunden. So sagen ein Viertel der Befragten, dass sie kein Problem mit unehrlichen Machenschaften haben und dies sogar als Weg zum Erfolg sehen.

Außerdem gaben 30 Prozent der Befragten an, das niedrige Grundgehälter sowie hohe Boni dazu anstacheln, Gesetze zu brechen. Viele sagen auch, dass sie über Fehlverhalten und Illegales in der Firma wüssten, aber nichts dagegen tun.

Sogar der jetzige Präsidentschaftskandidat Mitt Romney, hatte in seiner Zeit als Finanzboss seinen Mitarbeiter mitgegeben, sich als Uni-Absolventen zu tarnen, um an Firmeninformationen, wie Umsatz und Gewinn zu kommen.


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WebReporter: Stick
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Erfolg, Manager, Betrug, Wall Street
Quelle: www.n-tv.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2012 12:09 Uhr von Stick
 
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16% sagen, das für sie sogar Insidergeschäfte ok sind. Naja wenig überraschend. Gierlappen, die des Geldes wegen sogar um Lebensmittel schachern...
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12.07.2012 12:22 Uhr von zabikoreri
 
+5 | -0
 
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Und der Rest: lügt bei der Befragung!
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12.07.2012 13:01 Uhr von Really.Me
 
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Und ich will garnicht wissen wieviele "normale" Arbeitnehmer betrügen und bescheißen...dann zwar in anderen Dimensionen aber läuft für mich auf das Gleiche hinaus!
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12.07.2012 14:43 Uhr von PrinzAufLinse
 
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wer kommt denn heute noch in die Chefetage ohne ein A****loch zu sein?

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