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Pharmakonzern Bayer zahlt 15 Millionen Dollar wegen Aspirin

Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer will nun nach vier Jahren Rechtsstreit eine Summe von 15 Millionen Dollar zahlen. Das wurde am gestrigen Mittwoch bestätigt.

2008 brachte Bayer sein freiverkäufliches Aspirin mit zwei neuen Zusätzen auf den Markt. Einmal mit dem pflanzlichen Stoff Phytosterole und einmal mit Calcium. Dies wurde unter den Namen "Bayer Aspirin with Heart Advantage" sowie "Bayer Women´s Low Dose Aspirin + Calcium" angeboten.

Die Gesundheitsbehörde FDA ging deswegen gegen Bayer vor, da diese Mittel neue Medikamente darstellten. Sie hätten für den US-Markt zugelassen werden müssen. Eine Sammelklage reichten dann die Verbraucher ein.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bayer, Klage, Pharmakonzern, Aspirin
Quelle: www.newsecho.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2012 10:22 Uhr von m.a.i.s.
 
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typisch Amis, reichen eine Sammelklage wegen eines Formfehlers ein und leiern auf diese Weise ein paar Millionen aus einem Konzern raus.
Also wenn du Rechtsanwalt in Amiland bist, wirst du sicher nie arbeitslos.
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12.07.2012 12:15 Uhr von bigX67
 
+1 | -2
 
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bayer hält sich mit sicherheit einen riesigen stall voll anwälten, die auch in sachen usa-markt auf dem laufenden sein sollten. wenn ihnen dann so ein dummer fehler passiert, sollen sie halt löhnen.
15 millionen bezahlen die eh aus der portokasse.

ach ja: bayer ist mit sicherheit kein deutscher konzern mehr. ist keiner der grosskonzerne.

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