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Einigung gescheitert: Neckermann nächste Woche insolvent? (Update)

Da sich der Gewerberat und Betriebsrat nicht mit dem Unternehmen einigen konnten, droht Neckermann jetzt die Insolvenz.

Der angekündigte Stellenabbau (ShortNews berichtete) könne nicht umgesetzt werden, da die finanziellen Folgen durch drohende Kündigungsschutzklagen nicht kalkulierbar seien und die Existenz des Unternehmens gefährden könnten.

Nun rechnet man landesweit mit Streiks.


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WebReporter: Eleator
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Woche, Streik, Insolvenz, Einigung, Stellenabbau, Neckermann
Quelle: www.hr-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2012 00:06 Uhr von m197m
 
+7 | -1
 
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Und? Ein Abzock-Unternehmen weniger. Das ganze Geschäftsmodell war in der 80er und 90er Jahren modern - aber heute funktioniert das einfach nicht mehr. Da wäre es totaler Quatsch noch Hilfe reinzuschießen.
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12.07.2012 07:11 Uhr von bigpapa
 
+6 | -1
 
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@ dungalop und andere: Ich hab es schon mal als Kommentar geschrieben.

Ab wie viel Mitarbeitern ist es ein Unternehmen wert das der Staat es retten soll. ??

Ein Mittelstandsbetrieb der auch ums Überleben kämpft jeden Tag interessiert ja auch keinen, außer den Chef da vielleicht der sein eigenen Geld drin hat, und die paar unbedeutenden Mitarbeiter.

Ist euch schon mal aufgefallen, das nur die großen AG´s (Aktiengesellschaften) um Hilfe schreien, wo vermutlich die Banken die größten Anteile haben. ??

Ach ja, ich vertrete deshalb klar und deutlich die Meinung,

KEINE HILFE DES STAATES FÜR NOTLEIDENDE UNTERNEHMEN.

Das wäre ein Faß ohne Boden. Sieht man ja bei den Banken.

Gruß

BIGPAPA

Ps.: Die Chinaprodukte die Neckermann da vertreibt, zu überhöhten Preisen bekommt man im I-Net eh preiswerter.

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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12.07.2012 08:45 Uhr von tafkad
 
+2 | -0
 
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Tja, so sieht der Aufschwung: durch Dumpinglöhne, Investoren und Co wirklich aus. Zuerst wird geschaut das die Löhne runter gehen bzw nicht im gleichen maß wie die Lebenshaltungskosten steigen, wunderbar durch H4 erreicht. Dann wird geschaut wie der Investor am meisten Kohle aus dem Unternehmen quetschen kann und zum Schluss wird der Laden dann dicht gemacht und sich beschwert das zu wenig Menschen bei dem überteuerten Laden einkaufen. Nur wie sollten Sie einkaufen wenn Sie immer weniger Geld haben um sich die Dinge zu leisten.

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