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Down-Syndrom-Test: Es wird voraussichtlich kein Verbot geben

Ein Verbot des umstrittenen "PraenaTest", der es ermöglicht das Down-Syndrom ohne Eingriff in den Mutterleib zu erkennen, wird es voraussichtlich nicht geben. Der Bluttest ist somit für Mutter und Kind weniger belastend als eine Fruchtwasseruntersuchung.

Die Sprecherin der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales erklärte, dass das Produkt europaweit verkehrsfähig sei, wenn es die dafür vorgeschriebenen Verfahren durchlaufen habe. Kritiker hingegen befürchten, dass es durch diesen Test vermehrt zu Schwangerschaftsabbrüchen kommen werde.

Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung hatte letzte Woche dazu aufgefordert, den Test zu verbieten, da er mit geltendem Recht nicht vereinbar sei. Auch Kirchen und Ethiker haben sich gegen diesen Test ausgesprochen. Konkrete Angaben, wann der Test auf den Markt kommt, gibt es noch nicht.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mutter, Test, Verbot, Schwangerschaft, Bluttest, Down-Syndrom
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2012 17:13 Uhr von Lord_Prentice
 
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Gut so: außerdem gibt es bald 9 mrd.!!!!!!!! Menschen auf der Welt...da sollte langsam ne globale Ein-Kind-Politik her...aber NEIN ohh Gott...lauft doch alle ins Verderben ihr Deppen...
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11.07.2012 18:04 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -0
 
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Gut so
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11.07.2012 18:45 Uhr von Sarein
 
+0 | -0
 
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@lord prentice: ein kind polik in allen ehren aber ich finde es ollte wenn schon daa zwei kind poltik geben , da es so keine verwöhnten kinder etc. gibt, da bei zwei kindern beide lernen müsssen rücksicht zu nehmen usw.


den test indessen fine ich eigentlich gut, natürlich ist das mit der behinderung nicht einfach aber wenn ich zum beispiel global die menschheite betrachte und angenommen immer mehr behinderte auf die welt kämen würde irgendaann geitstlich zurückgelieben übertreffen, die den technischen fortschritt eher aufhalten

[ nachträglich editiert von Sarein ]

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