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Gericht: Mobilfunkanbieter muss vor unkalkulierbaren Kosten warnen

Das Kammergericht Berlin hat zugunsten einer Prepaid-Kundin entschieden, der durch automatische Aufladungen im Jahr 2009 insgesamt rund 15.000 Euro in Rechnung gestellt worden waren.

Es könne nicht angehen, dass der Prepaid-Vorteil der Kostenkontrolle zu einem derartigen Negativ-Saldo führe. (Az.: 22 U 207/11)

Der Anbieter hätte laut Gericht "deutlich und nachdrücklich" auf das bestehende Risiko unkalkulierbar hoher Kosten hinweisen müssen.


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WebReporter: Beweis
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Urteil, Kosten, Rechnung, Telekommunikation, Mobilfunkanbieter
Quelle: www.berliner-kurier.de

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11.07.2012 18:58 Uhr von shadow#
 
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Punkt 164.7: Sobald sie sich der Bundesgrenze mit einer aktiven Datenverbindung nähern, besteht das Risiko dass sie ruiniert sind.
Für den Fall dass sie die EU verlassen, wird aus dem Risiko eine Gewissheit.

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