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Kurios: Autobauer verkauft Autowerk für nur einen Euro

Wer schon immer einmal ein eigenes Autowerk besitzen wollte, der konnte jetzt günstig zuschlagen. Der japanische Autobauer Mitsubishi verkaufte jetzt sein Werk im niederländischen Born für lediglich einen Euro.

Der Haken an der Sache: Der neue Besitzer, nun die Eigentümer VDL Groep, musste sich verpflichten, sämtliche 1.500 Angestellten auch in Zukunft zu beschäftigen.

Mitsubishi selbst hatte schon Anfang des Jahres angekündigt, das Werk zu schließen. Als Grund wurde die schlechte Konjunktur genannt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Arbeitsmarkt, Autobauer, Mitsubishi
Quelle: wirtschaft.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2012 16:50 Uhr von DonDan
 
+8 | -1
 
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Kurios? Gang und gebe. Wenn ein Unternehmen defizitär ist, wird es häufig für einen symbolischen Mini-Betrag verkauft. Schießlich übernimmt der neue Besitzer die Verpflichtungen und Schulden des Verkäufers.
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11.07.2012 17:55 Uhr von Seravan
 
+3 | -0
 
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jo pflichte die bei: Es geht nur um eine fiktive Zahl, damit man es auch einen Verkauf nennen kann.
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11.07.2012 21:05 Uhr von lopad
 
+4 | -0
 
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Laut Quelle ist die "VDL Groep" im übrigen vorallem im Bereich "Omnibusse" aktiv, falls es wen interessiert.

Mir persönlich hat der Name zumindest nichts gesagt.
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12.07.2012 00:26 Uhr von Devils_Eye
 
+0 | -0
 
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Kurios is da nichts dran. Das ist normal, denn auch ausserhalb Deutschlands gilt die Schenkungssteuer.

Diese Steuer ist dafür gedacht, das bei einem Besitzewechsel sowas nicht unter der Hand passiert. Also man verkauft etwas und gibt es aber als Schenkung an. So entfällt die Umsatzsteuer, damit dies nicht passiert, muss man Schenkungssteuer im Wert des Gegenstandes zahlen.

Damit man dies umgehen kann, werden diese Gegenstände für einen Euro verkauft, somit gilt wieder die Umsatzsteuer

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