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Hüten US-Botschaften in Zukunft geistiges Eigentum der USA im Ausland?

Der Texanische Kongressabgeordnete Lamar Seeligson Smith möchte mit dem Intellectual Property Attaché Act (IPAA) in Zukunft neue Attachés in US-Botschaften einführen, die geistiges Eigentum von US-Firmen wie Urheber- oder Markenrechte im Ausland durchsetzen.

Den neuen Attachés sollen mit lokalen Regierungen zusammenarbeiten, sie beraten und unterstützen und üben bei Bedarf auch Druck aus. Zu diesem Zweck solle auch im Wirtschaftministerium ein neues Sekretariat eingeführt werden ("Assistant Secretary of Commerce for Intellectual Property").

Der texanische Abgeordnete ist ein großer Verfechter des derzeit festgefahrenen SOPA-Entwurfes. Er hat bereits einen erklärten SOPA-Gegner der Demokraten für sein neues Vorhaben IPAA gewonnen.


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WebReporter: Stick
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Ausland, Zukunft, Eigentum
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2012 14:40 Uhr von Stick
 
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Es ist erschreckend zu sehen, wie weit die Industrie mittlerweile die Politik instrumentalisiert.
Ich frage mich wie sie amerikanische Gesetze im Ausland vertreten wollen, wenn diese mit lokalen Gesetzen im Konflikt stehen.
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11.07.2012 14:59 Uhr von Undecan0l
 
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@Autor: In den Augen der (meisten) Amis gibt es weltweit genau ein Gesetzessystem...

Erster und Letzter Paragraph: Die USA hat IMMER Recht.
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11.07.2012 15:29 Uhr von m.a.i.s.
 
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Bin mal gespannt: wie die US-Botschaft in China Druck ausüben will, um geistiges Eigentum zu schützen.
Nun probieren können sie es ja mal, aber ich glaube, die Chinesen werden sich wegschmeissen vor Lachen.
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11.07.2012 16:49 Uhr von Santiago0815
 
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mais China ist eines der letzten Länder, die nicht von den USA "Demokratisiert" wurden. Na ja, was nicht ist, kann ja noch werden.

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