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Drohende Insolvenz: Trifft es nun auch Neckermann?

Dem Versandhandel Neckermann droht die Insolvenz. Bereits diese Woche kündigte der US-Finanz-Investor an, etwa 1.500 Mitarbeiter zu entlassen.

Der Investor selbst droht mit einem Insolvenzrichter, um an dieser Stelle der Gewerkschaft entgegenzuwirken. Diese fordert nämlich, wie bei Schlecker, einen Sozialplan.

Der Sozialplan wird bis dato noch vehement von den Chefs abgelehnt. Sollte der Konzern Pleite gehen, droht vermutlich weiteren 1.000 Mitarbeitern der Jobverlust.


WebReporter: DariusShan
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Pleite, Insolvenz, Neckermann
Quelle: www.ffh.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2012 14:09 Uhr von DariusShan
 
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Man wird sehen, was sich hier ergibt. Ich denke, dass ist alles momentan noch Windmacherei- wobei es Neckermann ja bekanntlich auch nicht sooo gut geht. Aber direkt diese Woche schon eine Pleite? - Ich denke eher nein!
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11.07.2012 14:15 Uhr von zabikoreri
 
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Immer das gleiche Spiel! US-Finanz-Investor: Das sind für mich keine Kaufleute. Die wollen nur Kohle machen, so schnell und so viel wie möglich und dann den Rest in die Tonne.
Man sollte mal darüber Nachdenken, ob es für unsere Wirtschaft und vor allem für unsere Bürger sinnvoll ist, wenn solche ´Vereine´ sich verstärkt in unseren Betrieben breit machen.
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11.07.2012 16:18 Uhr von vmaxxer
 
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Tja: Neckermann Österreich ist dicht (wird von deutschland aus zuendegeführt) und auch für Neckermann Deutschland bekommt man nicht mal mehr eine Kreditversicherung über 50.000€. Ein ziemlich deutliches Zeichen.

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