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Wittenburg: Zweijähriges Kind stirbt auf Supermarktparkplatz

Ein tragischer Unfall ereignete sich auf einem Parkplatz eines Supermarktes in Wittenburg bei Rostock.

Ein gerade mal zwei Jahre alter Junge stolperte beim Versuch, zu seiner Mutter zu laufen. Ein 71-jähriger übersah das Kind während er rückwärts in eine Parkplatzlücke fuhr und überrollte es.

Die kurz darauf eintreffenden Notärzte konnten das Kind nicht mehr retten, es erlag seinen Verletzungen.


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WebReporter: Eleator
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Kind, Unfall, Parkplatz
Quelle: www.svz.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2012 13:24 Uhr von Eleator
 
+4 | -10
 
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Tragisches Unglück, dass da passiert ist. Verkehrsunfälle, an denen ältere Menschen beteiligt sind, häufen sich. Leider ist es nicht ersichtlich, ob der Fahrer das Kind hätte sehen müssen. Ich bin immer noch dafür, dass ab einem bestimmten Alter eine weitere Führerscheinprüfung stattfinden sollte!
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11.07.2012 13:40 Uhr von VanillaIce
 
+6 | -4
 
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Ab einem gewissen Alter sollte einfach die Fahrtüchtigkeit überprüft werden. Man muss ja nicht gleich wieder den Führerschein neu machen, aber ein Arztbesuch, der Reaktions- & Sehvermögen überprüft kann nicht schaden.

Also ich denke es wird Zeit für einen "TÜV des Fahrers"
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11.07.2012 13:54 Uhr von ParaMAX
 
+6 | -1
 
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Ich glaube ehrlich gesagt nicht mal das ein jüngerer Fahrer das Kind hätte unbedingt eher oder überhaupt sehen können.

Wenn ich bedenke was sogar schon hinter einem Golf für ein toter Sichtbereich ist, dann kann ich mir das gut vorstellen das in diesem Fall das Kind einfach nicht zu sehen war.

Abgesehen davon sollten wir uns auch mal Gedanken machen, wer in dem Moment die Aufsichtspflicht hatte - wir reden über ein 2jähriges Kind...denn egal ob der Fahrer 71, 51 oder 21 ist, der Unfall wäre nicht passiert wenn das Kind in der Obhut der aufsichtspflichtigen Person gewesen wäre.

[ nachträglich editiert von ParaMAX ]
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11.07.2012 13:57 Uhr von Delios
 
+2 | -4
 
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Unabhängig: vom Alter hat man sich beim Rückwärtsfahren zu vergewissern. Notfalls mit einem Einweiser. Bei Unfällen bei denen einer der Beteiligten rückwärts fuhr, kriegt derjenige auch die Schuld. Hab ich in der Familie schon erlebt...
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11.07.2012 13:58 Uhr von ParaMAX
 
+0 | -2
 
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@Delios: Das kommt noch dazu...
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11.07.2012 15:02 Uhr von Didatus
 
+1 | -0
 
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Führerscheinprüfung: In diesem Fall war das Alter wohl wenig ausschlaggebend. Aber ich bin auch generell gegen eine Führerscheinprüfung für ältere Menschen. Meiner Meinung nach sollte ein Führerschein grundsätzlich nur zehn Jahre gültig sein und nach zehn Jahren muss jeder erneut zur Prüfung, um seinen Führerschein weitere zehn Jahre zu verlängern. Es ändert sich einfach zu viel im Straßenverkehr, dass das Gelernte von vor zehn Jahren heute noch so gültig wäre.
In diesem konreten Fall würde ich mich aber ParaMAX anschließen und frage mich, wo ein Elternteil des Kindes war? Ein zweijähriges Kind darf man nicht in der Nähe von fahrenden Autos alleine lassen. Egal wie langsam die Autos unterwegs sind.
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11.07.2012 15:09 Uhr von bmx2505
 
+1 | -1
 
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Eltern? Das Kind wollte doch zu seiner Mutter laufen. Sie scheint also in der Nähe gewesen zu sein.

Aber ich (hab selber keine Kinder) würde mein/ein 2-Jähriges Kind nicht alleine auf einem Parkplatz laufen lassen, sondern es an die Hand nehmen.

Hätte selber zu viel Angst das etwas passiert und ich mir hinterher vorwerfen muss, dass ich es Schuld bin, weil wenn dann usw....
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11.07.2012 17:46 Uhr von LeaderShip21
 
+1 | -0
 
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Aufregung: Ich verstehe die Aufregung ehrlich gesagt nicht... es war ein Unfall und niemand wollte den Jungen töten. Selbst wenn der Mann sich korrekt verhalten hätte, er hätte das Kind übersehen können.
Mein Beileid an alle Verwandten, Freunde und Beteiligten. Ein so junges Leben verdient nicht den Tod.

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