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Kritik am "Titanic"-Coververbot: "Auch Papst muss sich Satire gefallen lassen"

Der Papst hat ein Verbot des Titelblattes der "Titanic" durchgesetzt, auf dem er mit einem Urinfleck auf der weißen Soutane zu sehen ist (ShortNews berichtete).

Die Einstweilige Verfügung des Katholischen Kirchenoberhauptes wird nun von vielen kritisiert, auch vom Deutschen Journalisten-Verband (djv).

Dort empfindet man das Verbot als völlig übertrieben: "Auch der Papst muss sich Satire gefallen lassen", so der djv-Präsident: "Er wurde von ´Titanic´ als Sinnbild für die Kurie des Vatikan mit satirischen Mitteln an den Pranger gestellt, der die Vatileaks-Affäre anhaftet. Das ist legitim."


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kritik, Papst, Titanic, Satire
Quelle: www.dwdl.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2012 09:49 Uhr von stitch
 
+5 | -1
 
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@antipro: Hast du schon mal die Titanic gelesen oder in der Hand gehabt?
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18.07.2012 15:09 Uhr von el_vi
 
+0 | -0
 
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antipro: einerseits falsch, andererseits verlogene schweine? komm ma runter du nuss
wenn das halt grad thema is, muss man doch nich im nächsten mom i-was passendes zum vorthema rausbringen.
kenne das heft zwar nicht, aber die werden wohl mehr als ein thema zu bieten haben, von daher vollkommen sinnfrei dein spontaner ausbruch verbaler diarrhoe

[ nachträglich editiert von el_vi ]

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