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Inflationsrate in Deutschland weiterhin unter zwei Prozent

Die Preissteigerung in Deutschland verläuft langsamer. Die Inflationsrate lag im Monat Juni bei 1,7 Prozent. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit.

Vor allem die sinkenden Energiepreise sorgten dafür, dass sich die Teuerungsrate nach unten entwickelt hat. Im Februar dieses Jahres lag sie noch bei 2,3 Prozent. Der Druck bei den Energiepreisen hat trotz einer Steigerung der Energiekosten insgesamt nachgelassen.

So wurden Mineralölprodukte im Vergleich zum Mai um 3,2 Prozent billiger. Kraftstoffe wurden 2,9 Prozent günstiger, Heizöl sogar 4,3 Prozent. Auch für Kleidung musste die Bürger weniger Geld ausgeben. Allerdings stiegen die Preise auf dem Lebensmittelsektor um 1,5 Prozent.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Prozent, Geld, Inflationsrate
Quelle: www.tagesschau.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2012 12:35 Uhr von Borgir
 
+7 | -1
 
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Ich bin ja kein Experte. Aber wenn ich mir die Teuerungsraten bis ins Jahr 2010 zurückverfolge kann ich nur eines sagen: Mein Gehalt ist nicht monatlich um zwei Prozent gestiegen.
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11.07.2012 12:41 Uhr von zabikoreri
 
+5 | -1
 
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Kann es eigentlich sein, das die Preise im sog. Warenkorb sich nicht so stark verändern, die anderen aber um so mehr? Anders kann ich es mir nicht erklären, dass die Preise trotz dieser Statistik ständig steigen. Schließlich weiss die Industrie genau, welche Preise kontrolliert werden. Also haut man bei den anderen um so kräftiger zu. Die Statistik sieht trotzdem gut aus - nur der Geldbeutel des Bürgers wird immer leerer.
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11.07.2012 12:59 Uhr von :raven:
 
+4 | -1
 
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Alles klar im Himmel ist Jahrmarkt!
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11.07.2012 13:29 Uhr von iMike
 
+2 | -0
 
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Inflation Die Daten sind meiner Meinung nach sowieso wenig aussagefähig. Es wird dort alles einbezogen.

2011 betrog die Inflation +2,3%. Aber wer kauft sich jedes Jahr einen Kühlschrank, einen Fernseher, neue Möbel etc.?
Wenn man nur das wichtigste zählt, dann stiegen die Preise um die 5%!
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11.07.2012 13:56 Uhr von Draco Nobilis
 
+4 | -0
 
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Der Warenkorb jaja: Ja also der Warenkorb ist bei jedem anders.
Am sinnigsten ist es einfach alle Preise von vor 10 jahren zu nehmen(oder vergleichbare Produkte) und dann die Preissteigerung in % durch 10 zu teilen.
Meißt kommt man da bei 50-200% raus.
Das heißt 5-20% Infaltion pro Jahr auf den jeweils gewählten Artikel. Auch beachtet werden müssen geänderte Packungsgrößen(165g vs 200g).

High-Tech funktioniert komplett anders als die meißten anderen Artikel. Was auch der Grund ist warum nach 10 Jahren deren Leistung um Faktor 6-10 zunimmt. Man müsste also diesen Faktor im Preis berücksichtigen.
Leistung von x vor 10 Jahren zu 500€, Leistung von x*7 heute zu 650€ erginbt 3% Inflation pro Jahr. Jedenfalls wäre es eine logisch sinnvoller Vergleich.
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11.07.2012 14:14 Uhr von Bender-1729
 
+7 | -1
 
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Ich glaube die Inflastionsstatistik ist die einzige Statistik, die in Deutschland noch mehr gefaked, bzw. zurechtgebogen wird als die Arbeitslosenquote.

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